Hallo Fluffy,
Zur Ausgestaltung von Jagd selber fällt mir im Moment nichts Spannendes ein, aber ein paar andere Sachen zum Thema Jagd, die ein bisschen an Deiner Frage vorbeigehen. Da OT, packe ich sie mal in den
-- Helden müssen im Auftrag des Barons gegen einen Wilderer vorgehen.
-- Nivesen oder Ferkinas mangelt es an Jagdglück, wollen deshalb in der "Zivilisation" Waffen kaufen, geraten an böse Waffenschieberbanden. Gleichzeitig klauen ihnen Trapper die Pelze oder machen ihnen die Beute abspenstig ("Weißer Mann tötet alle Büffel"). Es droht ein Krieg oder whatever.
-- Der ausgestopfte Keiler auf dem Jagdschloss von Graf Finsterhold erwacht zu unheiligem Leben.
-- Im Wald, den die Elfen von Uckerbü zum Überleben brauchen, nistet sich ein griegrämiger Druide ein, der das Jagdwild beeinflusst (zum Beispiel aggressiv macht).
-- Auf ähnliche Weise könnte man sogar ein Kriegsszenario gestalten. Ein Heer aus Wölfen und Keilern greift ein Dorf an. Nach dem Kampf müssen die Helden herausfinden, warum.
-- Die Leute in Pinkeldamm -- kann ein Adelssitz sein oder auch ein Dorf von Wilderern oder das Lager eines "Naturvolks" -- werden plötzlich ganz seltsam (zum Beispiel Vegetarier!). Grund: Das Reh, das sie kürzlich verzehrt haben, war von einer Fee beseelt, jetzt haben alle Feenfleisch gegessen und verwandeln sich in Schelme oder so was.
-- Die Helden werden selber von erfahrenen Jägern gejagt.