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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Sehen => Thema gestartet von: Der_Namenlose am 12.12.2012 | 22:38

Titel: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Der_Namenlose am 12.12.2012 | 22:38
Tach!

Der erste Blick auf den neuen "Star Trek - Into Darkness" ...

http://www.youtube.com/watch?v=diP-o_JxysA&feature=player_embedded (http://www.youtube.com/watch?v=diP-o_JxysA&feature=player_embedded)

... ich hoffe das wird "was"  :)

Mit "namenlosem" Gruss,

 8)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Callisto am 12.12.2012 | 22:40
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Ich bin ja normal kein Trekkie. Aber: BENEDICT CUMBERBATCH! *sehenwill*
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Boni am 12.12.2012 | 22:42
Ich mochte den ersten von abrams auch ganz gerne, eben weil er so "untrekkig" war. Mal sehen, ob der neue mich auch überzeugt, ich bin da aber zuversichtlich.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Darius der Duellant am 12.12.2012 | 23:55
Zu viele Milchbubi-Gesichter  :-\
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Vash the stampede am 13.12.2012 | 06:51
Der Trailer sieht großartig aus. Ich freue mich auf den Film! :cheer:
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: McCoy am 13.12.2012 | 08:29
hmmmmm.... ich weiß nicht, ich weiß ja irgendwie nicht. SF Action ja, aber ist es Star Trek, auch wenn Star Trek drauf steht? Entgegen vieler Meinungen hoffe ich ja das es NICHT Khan ist. Da würde Cumberbatch imho nicht wirklich zu passen, er sieht irgendwie nicht aus wie ein Khan Noonian Singh!

Dann lieber einen ganz neuen Fiesling als mit aller Macht was altbekanntes in den Film  zu pressen, was dann hinterher nicht passt.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Erdgeist am 13.12.2012 | 09:35
YAY für Cumberbatch!
YAY für offenbar weniger Lens Flare!
YAY für einen appetitanregenden Trailer!

Och nö für eine erneute Rachegeschichte.
Och nö, wenn es Khan sein sollte.

Hier (http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=97913) eine Zusammenfassung eines Prologs, den manch Journalisten schon sehen konnten und der in anderen Ländern in den Kinos vor dem Hobbit zu sehen ist.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Trichter am 13.12.2012 | 09:49
Mir persönlich zu wenig Star Trek. Hätten sie auch einfach eine x-beliebige andere Organisation als die Sternenflotte nehmen können. Naja.Ansehen werd ich ihn mir vermutlich trotzdem. :D
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Gaming Cat am 13.12.2012 | 12:21
Der Trailer sieht großartig aus. Ich freue mich auf den Film! :cheer:
+1
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Red White Dragon am 13.12.2012 | 13:22
Noch ein Abrahams Nicht Star Trek Film. Und bei Uwe Boll regen sich alle auf, dass er von der Vorlage nur den Namen übernimmt.
Was sagt imdb dazu? http://www.imdb.com/title/tt1408101/?ref_=fn_al_tt_2 Also Cumberbatches Name ist gerüchteweise John Harrison. Wäre super, wenn es nicht Khan ist. Aber der Star Wars Fan Abrahams wird auch diesen irgendwann demontieren.
Ja, Abrahams ist Star Wars Fan. Hört euch mal die Kommentare beim ersten Star Trek an. Er ist auch der Meinung, man müsse Episode 1-3 zuerst schauen, damit das Gesamtwerk Sinn macht.
Ist das eigentlich die Enterprise, die ins Meer stürzt? Warum zeigen die das schon im Trailer?
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Niniane am 13.12.2012 | 15:19
1. Der Mann heisst J.J. Abrams

2. Ich gebe zu, ich war keine grosse Freundin von Star Trek 11, aber der Retcon bietet ja nun viele Möglichkeiten, und nein, da muss man nicht Khan wieder aufwärmen

3. Die Enterprise steigt im Trailer aus dem Meer auf imho

4. Als ich da was von "to have my vengeance" gehört habe, dachte ich allerdings: Wie, schon wieder? War das nicht in Teil 11 erst? Wäre schade um die Schauspieler, wenn sie in einem lauen Aufguss von Star Trek 11 und diversen Dark Superhero-Movies verheizt werden.

Aber das war ja hoffentlich "nur" der Teaser
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Red White Dragon am 13.12.2012 | 21:41
1) Mir wurscht. Für mich heißt der JJ Windbeutel oder JJ Dumpfbacke.

2) Retcon schön und gut, aber in Star Trek 2009 waren ja echt nur Deppen unterwegs, dass es soweit kommen konnte.von mir aus brauchen die Vulkanier den romulaern die Rote Materie nicht geben. Aber sie hätten wenigstens ein Schiff schicken können. Enterprise wäre für sowas qualifiziert. 

3) 53te Sekunde vom Trailer angucken.

4) Rachestories kommen immer gut. Jedenfalls für die Masse. Und für die ist JJ Dumpfbackes Idiot Trek geacht.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Nomad am 18.03.2013 | 21:22
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Ich bin ja normal kein Trekkie. Aber: BENEDICT CUMBERBATCH! *sehenwill*

Ich bin Trekkie, ich habe den letzten Film gehasst, aber Benedict Cumberbatch werde ich mir wohl doch im Kino ansehen, aber nur wenn ich den Film im Original finde.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Callisto am 18.03.2013 | 21:57
Ich bin Trekkie, ich habe den letzten Film gehasst, aber Benedict Cumberbatch werde ich mir wohl doch im Kino ansehen, aber nur wenn ich den Film im Original finde.

Ja, im Original wäre mir auch lieber. Wahrscheinlich werd ich ihn mir deswegen erst in der Videothek ausleihen, ich muss normal arbeiten, wenn die Originalvorstellung hier anfängt.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Nomad am 18.03.2013 | 22:07
Ja, im Original wäre mir auch lieber. Wahrscheinlich werd ich ihn mir deswegen erst in der Videothek ausleihen, ich muss normal arbeiten, wenn die Originalvorstellung hier anfängt.

Ok, ich weiß nicht 2 Monate im Voraus, wann hier die Orginalvorstellung laufen wird.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Callisto am 18.03.2013 | 22:16
Bei uns läuft die halt immer Montag um 20 Uhr.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: pharyon am 19.03.2013 | 15:08
Ich werde mir den Film auf jeden Fall anschauen. Im Endeffekt spielt die Story in einem der vielen Paralleluniversen, so what? Letzten Endes muss es ja noch nicht einmal unbedingt DER "richtige" Spock aus DEM "richtigen" ST - Universum gewesen sein. Kann auch einfach ein Spock aus einem Paralleluniversum gewesen sein, in dem Romulus nicht durch rote Materie gerettet werden konnte.

Denn, obwohl der letzte ST - Film vom Gefühl her eine andere Gang- und Machart war, als ich es an ST schätze, hat es Spaß gemacht, ihn zu schauen.

p^^
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Erdgeist am 19.03.2013 | 15:29
Neben dem im Eingangspost verlinkten Teaser gibt es übrigens mittlerweile noch zwei längere Trailer:

Trailer #1 (https://www.youtube.com/watch?v=MeLp2qr2iCg)
Trailer #2 (https://www.youtube.com/watch?v=hq7iRPtmjwI)

Insgesamt erzeugt das in mir echt Bock, den Film zu sehen - und das, obwohl ich den ersten Film eher mittelmäßig fand (nette Action; aber nerviges Lense-Flare; extrem gezwungene Story, um jeden auf den "richtigen" Posten der Enterprise zu setzen; Zeitreise-Schnickschnack).
 :)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 19.03.2013 | 15:57
Zumindest der zweite Trailer hat schon deutliche Tendenzen in die Richtung, wie ich ein Star Trek-RPG aufziehen wollen würde  :)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Red White Dragon am 4.05.2013 | 12:43
Ich werde dieses seelenlose Monster boykottieren. Star Trek wird hier zu Tode vergewaltigt! Es tut mir leid, es sagen zu müssen, aber Star Trek ist tot! Hirnlose Ballerscheiße hat es ersetzt. Nehmt Stallone als Captain John Rambo und es hat denselben Effekt. Verdammt, Rambo 3 hatte eine bessere Handlung, bessere Dialoge und war insgesamt mehr Star Trek als das, was uns heutzutage präsentiert wird. Wer diese Filme mag, ist ein gehirnamputierter Irrer!

BOYCOTT STAR TREK INTO DARKNESS!
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Erdgeist am 4.05.2013 | 12:50
Ey, fahr mal 'nen Gang runter. Gibt keinen Grund, hier wild um sich zu schlagen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Xemides am 4.05.2013 | 12:51
Wie schon nebenan gesagt:

Oh ein Hardcore Trekkie.

Ich fand Abrahams Reboot notwendig und großartig und hallte viel Spaß dabei und freue ich auch Into Darkness.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Red White Dragon am 4.05.2013 | 12:58
Ey, fahr mal 'nen Gang runter. Gibt keinen Grund, hier wild um sich zu schlagen.

Ich hasse den reboot! Man sollte Nolan oder Tarantino für Star Trek holen. Oder Joss Whedon. Nur nicht Dum Dum Abrahams. Der Kerl ist ein Vollpfosten. Er hat einfach nur die Intelligenz aus Star Trek herausgenohmen. Ich wünsche ihm den Tod!
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Erdgeist am 4.05.2013 | 13:03
Überdenke bitte doch nochmal deine Worte. Mit einigen deiner Aussagen hier und im Oblivionthread bewegst du dich schon jenseits der Hausordnung und dessen, was als höflicher Umgangston gewünscht ist, auch wenn ich z.T. deinen Frust über den Rebootfilm verstehen kann.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Red White Dragon am 4.05.2013 | 13:10
Ist mir alles scheißegal! Bei einigen Filmen wird jeder noch so kleine Logikfehler meilenweit ausgerollt, aber bei so einer hirnlosen Affenscheiße wird nicht darüber geredet!
Schon der Trailer zeigt, dass sich Abrams und seine Crew nur um Effekthascherei kümmern. Diese Idioten sind nur ein paar Effekthascherl. Star Trek wird nur mehr für die dumbe Masse produziert.
Auf der anderen Seite hat Nolan mit intelligenteren Filmen Erfolg.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Der_Namenlose am 4.05.2013 | 13:10
Tach!

[...] auch wenn ich z.T. deinen Frust über den Rebootfilm verstehen kann.

Vielleicht sollten wir das Ganze zukünftig als Troll Trek betiteln   :dftt:

Mit "namenlosem" Gruss,

 8)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: alexandro am 4.05.2013 | 16:07
Auf der anderen Seite hat Nolan mit intelligenteren Filmen Erfolg.

Welche wären das? TDKR, mit seinen Hängern und unlogischen Motivationen? Oder doch Inception, mit seiner Glückskeks-Philosophie und inkonsistenten Traum-Regeln? Oder doch TDK, der Drehbuch, Handlungsbogen und Cast komplett beiseite lässt und den ganzen Film nur zu einer Ansammlung lose zusammenhängender Ledger-Szenen macht?

Nolan hatte ja durchaus ein paar gute, intelligente Filme (Memento und Prestige z.B.), aber die waren leider nicht besonders erfolgreich.

Zu Star Trek: ja, besonders intelligent sind die Reboots auch nicht. Dafür aber immer noch intelligenter, als die Star Trek-Filme die davor kamen (vielleicht mit Ausnahme von "Der Aufstand", welcher tatsächlich ein interessantes Thema aufwirft und dieses konsequent weiterentwickelt) - und unterhaltsamer sind sie dabei allemal (die alten Filme werden ja gerne als "The Motionless Pictures" bezeichnet).
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Red White Dragon am 4.05.2013 | 22:04
Welche wären das? TDKR, mit seinen Hängern und unlogischen Motivationen? Oder doch Inception, mit seiner Glückskeks-Philosophie und inkonsistenten Traum-Regeln? Oder doch TDK, der Drehbuch, Handlungsbogen und Cast komplett beiseite lässt und den ganzen Film nur zu einer Ansammlung lose zusammenhängender Ledger-Szenen macht?
Zitat

Intelligenter als der Star Trek Reboot. Und schlecht kann man über jeden Film reden. Herr der Ringe? Aufwendiger Wanderfilm.TDK und TDKR sind beide besser als der Star Trek Reboot. Avatar ist besser als der Star Trek Reboot.

Zitat
Nolan hatte ja durchaus ein paar gute, intelligente Filme (Memento und Prestige z.B.), aber die waren leider nicht besonders erfolgreich.
Die haben auch nicht das Budget und die Namen dafür gehabt.
Zitat
Zu Star Trek: ja, besonders intelligent sind die Reboots auch nicht. Dafür aber immer noch intelligenter, als die Star Trek-Filme die davor kamen (vielleicht mit Ausnahme von "Der Aufstand", welcher tatsächlich ein interessantes Thema aufwirft und dieses konsequent weiterentwickelt) - und unterhaltsamer sind sie dabei allemal (die alten Filme werden ja gerne als "The Motionless Pictures" bezeichnet).
Ernsthaft? Die alten Filme sind nicht "motionless". Wer die als solche bezeichnet ist ganz einfach eine Banause. oder es fehlt ne Explosion alle 5 Minuten. Der erste Film bekam den Beinamen "The Slow Motion Picture". Wenn du aber Star Trek  II, IV und VI als schlecht bezeichnest, bleib bei Rambo III, Michael Bay Filmen und den restlichen Schrottfilmen. Die bewegen sich schnell genug und es gibt jede Menge Explosionen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Agent_Orange am 4.05.2013 | 23:57
Hat Star Dreck soviel Aufregung verdient? Klar, mich stören einige Dinge an dem zu erwartenden neuen Star Dreck Film schon jetzt.
Aber denen stehen andere Dinge gegenüber, die ich dafür auch Klasse finde. Und das alles nur basierend auf den bisherigen Trailern.

Dass Star Dreck hinsichtlich der CGI-Technik und von mir aus 'neueren' Erzählweisen mit der Zeit geht, das geht für mich voll in Ordnung - trotz des Stil'bruchs' zu der Vorgängergeneration.

Was mich an dem neuen Star Dreck Film schon jetzt stört: a) wie schon in so vielen anderen Star Dreck filmen stürzt die Enterprise auf einen Planeten ab; b) das Schiff des Obermopfs sieht aus wie eines der Schatten-Kraken aus Babylon 5 (nur Ersteindruck); c) vermutlich (alsoe Erwartungshaltung) wird das Riesen-Super-Horrorschiff des Bösewichts am Ende durch ein atemberaubendes Maneuver der unterlegenen Enterprise besiegt werden; und d) CGI, CGI, CGI, CGI ...

Dem stehen aber gegenüber: Hervorragender Milchgesichter-Cast wie schon im Reboot-Film von Star Dreck, schnelle und spritzige Dynamik und Action, und wieder eine "moderne" Enterprise und vor allem "Gute Unterhaltung", CGI CGI CGI CGI ...

Wer sich schon jetzt darüber auskotzt, dass er den Film überhaupt nicht mag ... Bitte, schön. Warum denn auch nicht. Aber es reicht, denke ich, wenn man seine Meinung ein oder zwei mal ausdrückt. Das hat dann auch jeder hier begriffen, welche Position dann eingeommen worden ist. Sich dann aber in Rage zu schreiben und Ritalin-verschreibungspflichtig um sich zu schlagen ... Nee, das ist Quatsch und bringt doch niemandem etwas. Oder bist Du das, Khan, in Deinem unentwegten Kampf gegen Kirk, die Föderation, das Universum und den ganzen Rest???

Munter bleiben!
AO
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Agent_Orange am 4.05.2013 | 23:58
Vielleicht sollten wir das Ganze zukünftig als Troll Trek betiteln   :dftt:

Der ist gut.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 5.05.2013 | 08:38
a) wie schon in so vielen anderen Star Dreck filmen stürzt die Enterprise auf einen Planeten ab;

wtf?

Mir fällt jetzt nur Generations ein.

Und genau genommen war das eine Bruchlandung  ;D
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Agent_Orange am 5.05.2013 | 09:50
wtf?

Mir fällt jetzt nur Generations ein.

Und genau genommen war das eine Bruchlandung  ;D

Ja, Du hast Recht. Es waren dann doch nur zwei. Lange her, dass ich die Filme gesehen hatte; und ich hatte den Eindruck, dass das mehr waren. Aber es waren dann doch nur diese zwei Filme:
Star Trek III: Search for Spock - Selbstzerstörungssequenz und Raumschiff stürzt auf Planeten ab
Star Trek VII: Generations

Nur halb zerstört, deshalb am Ende reparabel: Star Trek: Nemesis ... Aber das zählt wohl nicht;)

Kann das sein, dass ich da eine Zerstörung aus der TV-Serie noch dazugezählt habe? Ist die Enterprise in der Serie mal zerstört worden?

Jedenfalls stürzt scheinbar die Enterprise schon wieder auf einen Planeten - also das dritte Mal in 12 Filmen. ... Und das beeindruckt mich nicht, auch wenn wieder mal mit CGI rumgespielt werden kann. ;)

Munter bleiben!
AO
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Erdgeist am 5.05.2013 | 10:44
Kann das sein, dass ich da eine Zerstörung aus der TV-Serie noch dazugezählt habe? Ist die Enterprise in der Serie mal zerstört worden?

Jedenfalls stürzt scheinbar die Enterprise schon wieder auf einen Planeten - also das dritte Mal in 12 Filmen. ... Und das beeindruckt mich nicht, auch wenn wieder mal mit CGI rumgespielt werden kann. ;)
zu 1.: In der Originalserie wüsste ich jetzt nichts, aber da habe ich auch nicht alle Folgen im Kopf. In den späteren Serie wurde, häufig in Visionen oder in Zeitreisegeschichten, schon gelegentlich die Zerstörung einer Enterprise (bzw. Voyager) gezeigt.

zu 2.: Hab mir den Trailer diesbezüglich noch nicht mit der Lupe angeschaut, aber bislang bin ich mir nicht sicher, ob das die Enterprise ist. Die Sternenflotte hat ja doch mehr als nur dieses eine Schiff und auch mehrere von dieser Konfiguration.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Vash the stampede am 5.05.2013 | 10:58
Ist mir alles scheißegal! Bei einigen Filmen wird jeder noch so kleine Logikfehler meilenweit ausgerollt, aber bei so einer hirnlosen Affenscheiße wird nicht darüber geredet! ...

Warum etwas klüger machen? Dummheit bringt Geld. Logiklöcher? Hau ein paar Explosionen extra rein und niemand merkt es mehr. ... Im Gegensatz zu Pseudo Star Trek (2009). Ein hirnloser Actionkracher ohne Seele und das grösste Logikloch der Galaxie. ...

...Wer natürlich Plotlöcher sucht, um sich im Internet damit profilieren zu können, der wird was finden. Aber ausserhalb des Netzes wird er damit niemanden beeindrucken können.

'nuff said.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 5.05.2013 | 11:40
Kann das sein, dass ich da eine Zerstörung aus der TV-Serie noch dazugezählt habe? Ist die Enterprise in der Serie mal zerstört worden?

Wie Erdgeist sagte: In TNG kam das durchaus in "Sonderfällen" vor. In Folgen mit Zeitschleifen u.Ä. gerne auch mehrere Male in einer Folge, deswegen kommts einem wohl noch viel häufiger vor.


zu 2.: Hab mir den Trailer diesbezüglich noch nicht mit der Lupe angeschaut, aber bislang bin ich mir nicht sicher, ob das die Enterprise ist. Die Sternenflotte hat ja doch mehr als nur dieses eine Schiff und auch mehrere von dieser Konfiguration.

Noch im All sieht man die Nummer eindeutig und im Wasser größtenteils - das ist die NCC-1701.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Oberkampf am 5.05.2013 | 12:16
Ich erwarte von Sci-Fi-Filmen eigentlich nicht mehr sonderlich nicht mehr sonderlich viel (dank Star Wars 1 - 3), insofern freue ich mich auf diesen Film. Er wird meinem Bedürfnis nach Action und Popkornkino, da bin ich zuversichtlich, vollkommen gerecht werden.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Oberkampf am 8.05.2013 | 23:46
Hab ihn grad gesehen und fand ihn gut.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Madis am 9.05.2013 | 11:33
Ich habe mir den neuen Film gestern Abend als Double Feature angetan und muss sagen, dass der direkte Vergleich lohnt. TOP


VORSICHT - EPIC SPOILER
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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: alexandro am 9.05.2013 | 17:05
Fand ihn auch gut.

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Denke der Film wäre eigentlich ein guter Abschluss für Abrams-Trek - das Ende lässt eigentlich keine Wünsche offen (wahrscheinlich wird es aber trotzdem einen weiteren Film geben und ich lasse mich dann gerne eines besseren belehren).
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Gorai am 9.05.2013 | 19:54
Ich war eben drin und bin begeistert  :d

Die Anspielungen auf die alte Serie und die Filme der alten Zeitlinie sind gut und logisch umgesetzt.
...Mehr werde ich aber auch nicht verraten  ::) 8)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Xemides am 9.05.2013 | 20:28
War natürlich mit der Alyne drinnen.

Ich fand ihn auch ziemlich gut.

Eines vorwerg:

USS Bradbury, eine sehr erfreuliche Verbeugung und Ehrung des kürzlich verstorbenen Ray Bradbury  :d

Nun zum Inhalt:

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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 10.05.2013 | 00:13
Komme auch grad aus dem Kino und fand ihn hervorragend.


Abzüge in der B-Note wegen (großteils auch noch leicht vermeidbaren) Totalausfällen in Sachen Physik  :P ;D

Und wie der Vorgänger ist er immer kurz davor, zu sehr auf die Tränendrüse zu drücken, aber kriegt IMO jedes Mal grad so noch die Kurve.

Insgesamt aber richtig klasse - für mich der beste Kinofilm der Reihe nach Star Trek VI.

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)




Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Madis am 10.05.2013 | 09:55
So weit würde ich nun nicht gehen. Sagen wir mal so: Der beste Film aus der Zehnerreihe ;).
Aber ist schon faszinierend, dass alle durch Zwei teilbaren Star Trek-Filme gut bis hervorragend sind!

Ich habe bewusst nicht Abrams Trek verwendet, weil er herzlich wenig für die Arbeit der beiden Drehbuchautoren Lindeloff und Co kann.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Der_Namenlose am 10.05.2013 | 20:32
Tach!

So weit würde ich nun nicht gehen. Sagen wir mal so: Der beste Film aus der Zehnerreihe ;).

Für meine Verhältnisse war ich ja heute schon fast "spät" dran mit dem gucken  ;)

Zum Film: Ganz sicher einer der besten Star Trek Filme (nicht nur der 10er Reihe  8])! Der direkte Vergleich mit dem letzten Film, läßt ihn noch besser dastehen  :d

Mit "namenlosem "Gruss,

 8)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Saffron am 11.05.2013 | 06:58
Hi,

auch wenn mein Nick anderes erahnen lässt: ich kann mich den anderen nur anschließen: Ich hatte richtig Spaß.
Für meinen Geschmack hätte man an den Actionszenen ein bisschen sparen können, vor allem, weil einige doch arg hanebüchen waren - und das sag ich, obwohl ich von Naturwissenschaften herzlich wenig Ahnung habe  ;)

Alles andere hat mich aber versöhnt: Alle Charaktere waren stimmig und genauso gut drauf wie im vorigen Film.
Cumberbatch ist einfach großartig, und ich fand besonders gut, dass er nicht so dick aufgetragen hat ("Ich will die Weltherrschaft MUHARHARHAR"), sondern durch sein zurückhaltendes Spiel umso gefährlicher wirkte.

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CU
Saffron
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Greifenklaue am 11.05.2013 | 13:40
Nur, warum haben sie Khans und seine Leute nicht vernichtet, nachdem Spock 1 schon Sock 2 gewarnt hat.

Aber egal
[/spoiler]
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 11.05.2013 | 14:22
Wir gehen dann Pfingsten rein, erst schick essen gehen, dann ins Kino - zur Feier des Abschlusses meiner Umschulung nächste Woche.
Und gerade erzählt mir mein Sohn, dass ihn der Film nicht interessiert.
Ist das die Pubertät? Kann sich mein Kind von Star Trek abwenden?

Aber ich wollte ja was zum Thema schreiben:
Nachdem ich den schon massiven Logikfehler verdaut habe, dass da mal munter die gesamte wesentliche Enterprice-crew zusammen quasi in einer Klasse auf der Sternenflottenakademie war - gewöhnlich dürfte der Käpten etwas weiter in seiner Karriere sein, als seine Offiziere und Piloten, und entsprechend älter und also ein paar Jahre früher auf der Akademie gewesen sein - fand ich den Reboot interessant und gelungen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 11.05.2013 | 14:53
Und gerade erzählt mir mein Sohn, dass ihn der Film nicht interessiert.
Ist das die Pubertät? Kann sich mein Kind von Star Trek abwenden?

Ich will dir ja nicht in die Erziehung reinreden, aber ab und zu sind Prügel schon angebracht  ~;D

Nachdem ich den schon massiven Logikfehler verdaut habe, dass da mal munter die gesamte wesentliche Enterprice-crew zusammen quasi in einer Klasse auf der Sternenflottenakademie war - gewöhnlich dürfte der Käpten etwas weiter in seiner Karriere sein, als seine Offiziere und Piloten, und entsprechend älter und also ein paar Jahre früher auf der Akademie gewesen sein - fand ich den Reboot interessant und gelungen.

Joah - war aber auch eine ziemliche Ausnahmesituation und es war nicht von Anfang an geplant, die genau in dieser Konstellation als Crew einzusetzen.
Und Spock, der zunächst Captain war, war ja tatsächlich schon etwas weiter, aber auf Vulkan in Ungnade gefallen...


Davon unabhängig ist
a) es eine ziemlich gute Idee, eine Crew so weit wie möglich gemeinsam auszubilden,

und (wichtiger)

b) der Captain nicht immer der älteste und erfahrenste Mann an Bord.
Der wird oft Unteroffiziere unter sich haben, die ihm an Dienstjahren und Erfahrung einiges voraus haben oder zumindest auf Augenhöhe sind.

Natürlich war es von Macherseite Absicht, die Crew quasi auf einen Schlag einzuführen und man hat da etwas getrickst und gequält.
Aber als einen massiven Logikfehler sehe ich das nicht.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 11.05.2013 | 16:18
a) nein.
Weil du damit Crews schaffst, die anfangs völlig unerfahren sind.
Darum ist der Weg zum Käpten auch ein Karrierepfad und kein Ausbildungsberuf - und da gilt für alle höheren Offiziersposten.
So stellst du sicher, dass der Käpten auch bei seinem ersten Einsatz als Kapitän nicht ohne jede Erfahrung, frisch von der Uni auf der Brücke steht.

b) Das stimmt, und z.B. Pille ist älter als Kirk.
Aber das gilt nicht für die ganze Crew, Chekow ist in TOS z.B. deutlich jünger als Kirk.

Und es widerspricht allem, was in den Serien bisher dargestellt wurde. Die Kern-Crew der Enterprice war laut TOS nicht gemeinsam auf der Sternenflotte.

Das ist meiner Meinung nach nicht gequält sondern steht im Widerspruch zur Serie und das sind Logikfehler.
Man kann auch sagen: Es sind die selben Namen und irgendwie dieselben Figuren, aber nicht mehr das selbe Szenario und zwar schon vor dem Zeitreiseparadoxon.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 11.05.2013 | 17:18
a) nein.
Weil du damit Crews schaffst, die anfangs völlig unerfahren sind.
Darum ist der Weg zum Käpten auch ein Karrierepfad und kein Ausbildungsberuf - und da gilt für alle höheren Offiziersposten.
So stellst du sicher, dass der Käpten auch bei seinem ersten Einsatz als Kapitän nicht ohne jede Erfahrung, frisch von der Uni auf der Brücke steht.

Über den tatsächlichen Ausbildungsverlauf erfährt man auch im neuen Film relativ wenig - da ließe sich jetzt wild spekulieren; ich will aber erst mal näher am Film bleiben, als hier aus Prinzip eine andere Position zu vertreten.

Dröseln wir das doch mal etwas auf:
Kirk kommt frisch von der Akademie, ist aber auch nicht als Captain geplant (er hätte gar nicht mitfliegen sollen!) und wird erst nach den Ereignissen von ST2009 offiziell Captain - wo er sich schon bewiesen hat.

Spock ist auf Vulkan in Ungnade gefallen und dient als Ausbilder (!) auf der Sternenflottenakademie, bis er aus der Situation heraus auf die Enterprise befohlen wird.
Er ist zwar (auch) zur gleichen Zeit wie Kirk auf der Akademie, aber nicht als Rekrut im gleichen Jahrgang.

Uhura ist rang- und altersmäßig genau richtig für ihre erste Schiffsposition, wobei für eine Linguistik- und Comm-Expertin die Spanne da fast beliebig groß ist.

Ähnlich gilt das für Pille; der ist Quereinsteiger, aber bei halbwegs kompetenten Ärzten kann wohl auch Starfleet nicht sonderlich wählerisch sein  ;D
Für den ist die Starfleet-Ausbildung ohnehin nicht wirklich karriererelevant, sondern nur vorgeschriebenes Ärgernis.

Scotty wird im Verlauf des Films aufgesammelt, ist also auch außen vor.

Bleiben noch Sulu und Chekov.
Chekov ist ein Genie und hat deswegen wohl einiges übersprungen (wird das nicht auch explizit gesagt? Weiß ich nicht mehr...), darum ist er auch so jung.

Sulu ist neben Uhura der einzige "normale" Frischling.



Über den Rest an gesichtsloser Mannschaft lässt sich nichts sagen. Die sind zwar bekannt neu zusammengestellt, aber wie deren Zusammensetzung genau aussieht, wird nicht erwähnt.
Da kann man mMn schon davon ausgehen, dass ein Großteil Frischlinge sind und ein paar alte Hasen in Führungspositionen sitzen.


So richtig aus einem Guss ist die Mannschaft nicht, schon gar nicht mit Plan und Absicht seitens Starfleet.
Das kommt einem wohl eher als Kenner der alten Serie und Filme so vor, weil man im Kopf jeden alten Bekannten abhakt, wenn er vorgestellt wird.

Und es widerspricht allem, was in den Serien bisher dargestellt wurde. Die Kern-Crew der Enterprice war laut TOS nicht gemeinsam auf der Sternenflotte.

Da waren sie aber altersmäßig auch weiter auseinander.
In dieser Hinsicht war der "Milchbubi-Cast" schon Absicht - ansonsten s.o..

Man kann auch sagen: Es sind die selben Namen und irgendwie dieselben Figuren, aber nicht mehr das selbe Szenario und zwar schon vor dem Zeitreiseparadoxon.

Ist doch für eine Neuauflage ok - und mMn auch zu erwarten.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 11.05.2013 | 17:45
Es bleibt aber immer noch das Problem, dass so keine ernsthaft Schiffscrews entstehen.
Man nimmt nicht die Besatzung eines Schulfschiffes, und gibt ihnen ein Schiff.
Es widerspricht auch vollständig den anderen Serien.

Ich finde das für eine Neuauflage nicht ok. Dann sollen sie eine ganz neue Serie draus machen.
In diesem Fall wäre es z.B. möglich gewesen, dass sich die alte Crew erst nach dem Reboot findet, Kirk war zu der Zeit eben einfach nicht Käpten etc.

Das wäre auch viel interessanter geworden, und nicht einfach nochmal Enterprice, nur sind sie noch halbe Kinder.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Kearin am 11.05.2013 | 20:11
Naja, Paramount hat sich doch bewusst dafür entschieden, nicht mehr so auf dem Canon zu pochen, sondern neue Dinge auszuprobieren, darum das Extended Universe und eben auch die Reboots.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Xemides am 11.05.2013 | 20:45
Es ist ja auch eine alternative Zeitlinie, da läuft eben alles anders.

Außerdem sind Scott und Pille und eigentlich auch Spock keine Kinder mehr.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 11.05.2013 | 20:54
@Star Cmd D. Hawkson Was nicht meinem Posting widerspricht.
Ich find den Ansatz auch gut, den Reboot mag ich, nur das vorher nicht.
Und wirklich neu wäre es gewesen, Kirk nicht zum Käpten zu machen.

@Xemides: Der Reboot und damit die neue Zeitlinie setzt später ein.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Gorai am 11.05.2013 | 21:37
Moin,

@Shevek
Die neue Zeitlinie beginnt bereits zu Anfang von "Star Trek".
Durch den Beschuss des Romulanischen (Neros) Schiff "Narada"  wird das Schiff von Kirks Vater (USS Kelvin) beschädigt/zerstört. Kirks Vater stirbt bei diesen Angriff.  ;)


 
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 11.05.2013 | 23:52
Das stimmt, das erklärt aber z.B. nicht warum Chekov plötzlich im gleichen Alter wie Kirk ist.
Oder warum Pilles Lebensweg sich so dramatisch ändert.
Da hätten sie sich schon etwas mehr Mühe geben können, um auch zu erklären, warum sich die Leben der anderen dadurch so drastisch ändern.
Auch, dass Kirk von der Sternenflottenakademie weg, ohne alle sonst nötigen Karriereschritte zum Käpten eines Raumschiffes ernannt wird, riecht doch sehr nach: "Wir wollen aber die Crew der Enterprice, sie soll nur jünger sein, und wir tun so als wärs ein Prequel".
Die stichhaltige Erklärung bleibt OT und das finde ich ausgesprochen unbefriedigend.

Wird mich natürlich nicht davon abhalten den Film zu sehen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: El God am 12.05.2013 | 07:57
Das stimmt, das erklärt aber z.B. nicht warum Chekov plötzlich im gleichen Alter wie Kirk ist.
Oder warum Pilles Lebensweg sich so dramatisch ändert.
Da hätten sie sich schon etwas mehr Mühe geben können, um auch zu erklären, warum sich die Leben der anderen dadurch so drastisch ändern.

Du musst das nicht erklären. Wenn du einen Film machst, ist doch "wir machen einige Sachen anders als im Vorbild" Erklärung genug.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 12.05.2013 | 11:17
Wie ich schon schrieb: OT-Erklärung.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Lichtschwerttänzer am 12.05.2013 | 12:25

Aber ich wollte ja was zum Thema schreiben:
Nachdem ich den schon massiven Logikfehler verdaut habe, dass da mal munter die gesamte wesentliche Enterprice-crew zusammen quasi in einer Klasse auf der Sternenflottenakademie war - gewöhnlich dürfte der Käpten etwas weiter in seiner Karriere sein, als seine Offiziere und Piloten, und entsprechend älter und also ein paar Jahre früher auf der Akademie gewesen sein - fand ich den Reboot interessant und gelungen.

Starfleet hatte massive Verluste im letzten Film, daher dürfte es einige Beförderungen zum ausgleichen gegeben haben.
In solchen Fällen kann Befähigung - Begabung etc mehr als Dienstalter zählen, ggf werden sogar Ranghöhere die versagen bzw denen es daran mangelt abgelöst.
She´s the best man for the job , to hell with regulations


Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Waldviech am 12.05.2013 | 12:34
Zitat
Du musst das nicht erklären. Wenn du einen Film machst, ist doch "wir machen einige Sachen anders als im Vorbild" Erklärung genug.
Seh ich ähnlich. Das Ganze ist mehr oder weniger ein Komplett-Reboot, der zwar Teile des alten Star-Trek-Franchise aufgreift, über weite Teile aber sein komplett eigenes Ding macht. Wenn man das im Hinterkopf hat und den Canon-Ballast der 80er und 90er bei Seite lässt....Ich habe mir den Film gestern abend reingezogen und fand ihn sehr unterhaltsam.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Arkam am 12.05.2013 | 18:03
Hallo zusammen,

bisher eindeutig mein Lieblings Star Trek Film.
Ein aktuelles Thema, Terrorismus und seine Bekämpfung, wird aufgegriffen ohne das man stets den moralischen Zeigefinger oder Bezüge auf usnere Realität präsentiert bekommt.
Die Action nimmt zwar einen etwas breiteren Raum ein aber sie wird nicht zum Selbstzweck.
Es gibt endlich auch Sicherheitsgurte.
Ich vermute ja das ganze wird nicht nur eine Trilogie sondern tatsächlich eine Filmreihe. Mit dem Beginn der berühmten fünfjährigen Reise hat man ja jetzt alle Optionen offen.

Gruß Jochen
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Xemides am 12.05.2013 | 18:07
Was mich an dem Film wirklich störte und sich definitiv ändern muss, ist Scotties Hektik. Der Original-Scott war doch eher ein ruhiger sachlicher Typ. Und mit Chekov haben sie ja schon einen an Bord, der genauso hektisch ist und für diesen Humor zuständig ist.

Und solche Persönlichkeitsveränderungen lassen sich auch nicht durch die alternative Zeitlinie erklären.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: El God am 12.05.2013 | 19:00
Ganz abgehoben: Die Neuinterpretation eines popkulturellen Stoffes bereitet vor allem nerdigen Canon-Freaks Probleme, weil sie dann ihr ganzes absurdes Detailwissen nicht 1:1 auf neue Inkarnationen übertragen können. Expertentum geht also gefühlt verloren. Andererseits adelt die Überführung in aktualisierte Formen ein Franchise zum zeitlosen Plot, der dadurch viel tiefer im kollektiven Kulturgedächtnis verankert wird. Man könnte natürlich schimpfen "ihhh, Star Trek wird Mainstream", aber das wäre albernes Hipstertum, dessen sich natürlich kein Nerd verdächtig machen will.  o:)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Xemides am 12.05.2013 | 19:17
Star Trek ist schon lange Mainstream, spätestens seit dem die NASA die Enterprise ins All geschickt hat:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/72/Enterprise_free_flight.jpg
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Gaming Cat am 12.05.2013 | 21:26
Gerade (in revolutionär-elitär-seltenem 2D!!!) gesehen...
Durchaus ein äußerst spektakulärer Film, allerdings spielt der Fiesling sie nicht nur allesamt an, sondern auch gleich durch die Wand.
Er hat die besten Sprüche (mal mit Ausnahme von Bones/Pille  ;D) und das coooolste Auftreten (auch wortwörtlich: BAM!).
Abrams klaut wo er nur kann, aber man ist nur recht selten geneigt ihm das übel zu nehmen - es macht dazu einfach zu viel Spaß!
Evtl. hätte ich mir ein "individueller" gestaltetes Schiff für den Endkampf gewünscht - so Enterprise "nur in düster und doll groß" ist etwas schal...

Aber wirklich ein sehr schöner Streifen zum Abschalten und Bilder genießen... :d
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: El God am 12.05.2013 | 22:35
Ich war auch grad. Insgesamt ist mein Eindruck: Star Trek ist im 21. Jahrhundert angekommen, mit allen Vor- und Nachteilen. Der Streifen ist zehnmal mehr Starrrr Trrrrek als der Vorgänger, leistet sich weniger Albernheiten, wirkt insgesamt erwachsener, hat eine bombige Story, die ich persönlich als Hommage an Star Trek der alten Tage bezeichnen würde, krankt aber imho am zu krassen Schnitt, zu viel Gegenlicht und der schwachen schauspielerischen Leistung der Hauptfiguren (außer Cumberbatch und Quinto). Außerdem finde ich den Synchronsprecher von Kirk* schlicht zum speien.

Fazit: 7 von 10 Tribbles

PS: Die gesamte Optik des Planeten am Anfang fand ich absolut großartig. Endlich mal nicht blau/orange, borg-grün oder düster-metallisch.

*: Oh GOTT. Das ist die Stimme von Harry Potter. Den hat sich mein Großer heute erst angesehen. Deswegen lag die bei Kirk tonal so quer im Ohr.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Vash the stampede am 13.05.2013 | 07:50
Mir hat der Film in seiner Gänze gefallen. :d
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 13.05.2013 | 08:38
Starfleet hatte massive Verluste im letzten Film, daher dürfte es einige Beförderungen zum ausgleichen gegeben haben.
In solchen Fällen kann Befähigung - Begabung etc mehr als Dienstalter zählen, ggf werden sogar Ranghöhere die versagen bzw denen es daran mangelt abgelöst.
She´s the best man for the job , to hell with regulations
Der Sprung ist etwas sehr krass.

Und ja sicher kann man das machen, OT ist klar was los ist, aber das macht es IT nicht besser.


Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Shevek am 13.05.2013 | 08:41
Ganz abgehoben: Die Neuinterpretation eines popkulturellen Stoffes bereitet vor allem nerdigen Canon-Freaks Probleme, weil sie dann ihr ganzes absurdes Detailwissen nicht 1:1 auf neue Inkarnationen übertragen können. Expertentum geht also gefühlt verloren. Andererseits adelt die Überführung in aktualisierte Formen ein Franchise zum zeitlosen Plot, der dadurch viel tiefer im kollektiven Kulturgedächtnis verankert wird. Man könnte natürlich schimpfen "ihhh, Star Trek wird Mainstream", aber das wäre albernes Hipstertum, dessen sich natürlich kein Nerd verdächtig machen will.  o:)
Wenn mans wirklich kann, verbindet man beides: Den Kanon erhalten und die Überführung in aktualisierte Formen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Pyromancer am 13.05.2013 | 08:46
Das einzige, was mich gestört hat, war, wie schon beim letzten Film, dass der Film kein Gefühl für räumliche und zeitliche Entfernungen vermittelt. Das ist alles so ein diffuser Brei, schwupps, jetzt sind wir hier, schwupps, jetzt sind wir da, wo kommt nochmal dieser Planet her...
Schön war, dass man gesehen, hat, dass es außer Brücke, Maschinenraum und Hangardeck noch einen weiteren Raum auf der Enterprise gibt: Die Krankenstation.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Madis am 13.05.2013 | 09:19
Und das großearige Atrium in der Mitte des Schiffes! Das war kollossal.
Nur komisch, dass es zum Ende immer aufgeräumter wirkte als zuvor.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: LordBorsti am 13.05.2013 | 22:59
Vorab: ich bin kein Star Trek Fan und hab wenig Ahnung vom Star Trek Universum.

Hab den Film gesehen und bin hin und hergerissen zwischen Begeisterung und Grauen.

Optisch ist der Film wirklich großartig (Ausnahme ist das miese 3D, Pappkulissen und Unschärfen). Über Lens Flare kann man sich streiten, mich hats nicht gestört.

Ich hatte Spaß mit den gut ausgearbeiteten Charakteren und es waren ne Menge coole Dialoge dabei.

Nicht gefallen hat mir, das die Physik in vielen Szenen arg mit den Füßen getreten wurde. War Star Trek nicht die Serie mit dem Technobabbel und Pseudorealismus?

Das Writing, die Story ist meiner Meinung unter aller sau und hat Plotlöcher wie Monde. Da hat es meine Suspension of Disbelief mindestens ein dutzend mal zersägt.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Pyromancer am 13.05.2013 | 23:01
War Star Trek nicht die Serie mit dem Technobabbel und Pseudorealismus?

Nö, war sie nie. Der Technobabbel war früher schon immer Abrakadabra im Weltall, Magie.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Sagittarius am 14.05.2013 | 00:26
War gerade drin.
Der Film war zu allererst unterhaltsam.
Der Griff in die Star Trek Geschichte(n) sorgte für einige Aha Effekte.
Benedict Cumberbatch spielte allesamt an die Wand, auch seine Synchronstimme war klasse.
Das Fabrikgelände als Maschinenraum fand ich immmer noch nicht so pralle, wenn auch besser als der Maschinenraum der Serien.
Über Physik hat sich da wohl keiner so wirklich Gedanken gemacht. Naja, war bei der Serie ja auch nicht viel anders.
Logikfehler im Plot winkten ja schon mit nem ganzen Lattenzaun.
Ein Applaus dafür, daß nicht wieder eine neue Strahlung eingeführt wurde.
Die neue Crew wirkt auf mich stellenweise wie ein Kindergarten.
Der Humor in Form von Chekov und Scotty hätte nicht sein müssen.
3D ist ja gut und schön, aber dann bitte auch scharf (oder ist das bei allen 3D Filmen so?)
Witzig fand ich, daß die Trailer eine andere Story sugerierten



Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Sülman Ibn Rashid am 14.05.2013 | 15:48
Gesehen. Ich habe mich im Kino nicht gelangweilt. Tolle Effekte, viel Action, die lens flairs sind mir hier zum ersten Mal aufgefallen. Waren die beim letzten auch schon drin? Checkov hat mich total genervt, war der in TOS auch so anstrengend? Spock hat mir gefallen.
Eine Nacht drüber geschlafen. Es blieb nicht viel hängen. Die Terror-Story ist zwar aktuell, aber eben auch nicht brandaktuell, da sind in den letzten zwölf Jahren schon einige Filme vorbeigekommen, die sich des Themas angenommen hatten. Mir war das Ganze zu untrekky. Ich mochte vor allem immer TNG, wegen der philosophischen Anteile. Und das da war jetzt einfach Popcorn-Kino, genauso wie alle 3D-Filme, die in der Werbung angekündigt wurden. Es geht mir viel zu viel um die Effekte und die Story tritt immer weiter in den Hintergrund. Immerhin ist mir jetzt klar geworden, wieso ich den Hobbit so gemocht habe. Da hielten sich Story und Effekte nahezu perfekt im Gleichgewicht und ich war danach noch tagelang im Hobbitfieber. Ein Star-Trek-Fieber hat sich bei mir jetzt nicht eingestellt. Der Film ist emotional an mir vorbeigerauscht.
Bereut habe ich es dennoch nicht. Gute Unterhaltung war's ja.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Hróđvitnir (Carcharoths Ausbilder) am 15.05.2013 | 03:55
Ganz abgehoben: Die Neuinterpretation eines popkulturellen Stoffes bereitet vor allem nerdigen Canon-Freaks Probleme, weil sie dann ihr ganzes absurdes Detailwissen nicht 1:1 auf neue Inkarnationen übertragen können. Expertentum geht also gefühlt verloren. Andererseits adelt die Überführung in aktualisierte Formen ein Franchise zum zeitlosen Plot, der dadurch viel tiefer im kollektiven Kulturgedächtnis verankert wird. Man könnte natürlich schimpfen "ihhh, Star Trek wird Mainstream", aber das wäre albernes Hipstertum, dessen sich natürlich kein Nerd verdächtig machen will.  o:)

Hihi.

Ansonsten: Cumberbatch schauspielerisch brutal überlegen, ganz nett, bleibt wenig hängen. Star Trek Big Mac, aber immerhin heiß mit heißen Pommes. Gesehen: OV-2D (bis ich das gefunden hatte). Popcorn.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Niniane am 15.05.2013 | 23:27
So, komme auch gerade aus dem Kino (2D), und ich fand ihn auf jeden Fall besser als 11. Da hat man gemerkt, dass das Ensemble noch zusammenkommen muss, das sind sie jetzt.

Schön fand ich die fast klassische Anfangsszene, und auch die vielen Anspielungen und Sprüche auf die Originalserie ("Ich bin Arzt, kein...", der SChlagabtausch zwischen McCoy und Spock). Cumberbatch hat Chris Pine natürlich erwartungsgemäß an die Wand gespielt, aber das fand ich jetzt nicht so schlimm, schauspielerisch bleibt man da der Kirk-Besetzung treu (Shatner war vom Triumvirat meiner Meinung nach immer der Schwächste) Zachary Quinto war wirklich gut, auch weil er seinen Spock nicht an Nimoys anlehnt, sondern schon seine eigene Note reinbringt.
Gut gefallen hat mir auch, dass die einzelnen Rollen alle etwas zu tun haben, bis auf Chekov, der irgendwie als schlechte Scotty-Parodie herhalten musste, weil den Drehbuchschreibern wohl keine bessere Story für ihn eingefallen ist. Ausserdem, war Chekov nicht in TOS ein Sicherheitsmann? Warum musste er plötzlich auch Ingenieur sein? Abgesehen davon halte ich Anton Yelchin für fähig, mehr als den besorgt guckenden Doofi zu geben.

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Die Story selbst war jetzt nicht soo der Bringer, Admiral Marcus hat sich wunderbar in die lange Reihe der sturen und dummen Vorgesetzten eingereiht, die ja schon genauso zu Star Trek gehören wie die Enterprise oder die Klingonen. Die Story war zu lang und hat kein Ende gefunden,
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@Dolge: Mein Freund fand Kirks Synchronstimme auch furchtbar ;)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Arkam am 17.05.2013 | 22:24
Hallo zusammen,

mich würde ja Mal interessieren wo ihr die großen Story und Logik Lücken seht.
Ok was im einzelnen die Explosion in der Bibliothek
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auslöst ist etwas unklar. Das bisschen Material ohne Verdämmung passt nicht.
Bei einem Anschlag auf eine Bibliothek den allgemeinen Notstand in der Sternenflotte aus zu rufen passt nicht.
Wenn man bedenkt wie abgeschirmt schon heute Terrorprozesse ablaufen und wie abgeschirmt ein solches Treffen Heute ablaufen würde fragt man sich schon wie es zum nächsten Anschlag kommen konnte. Da schimmert einfach der gesellschaftliche Optimismus durch der die Serie und die Filme prägt.

Gruß Jochen
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 17.05.2013 | 23:51
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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Arkam am 18.05.2013 | 09:41
Hallo YY,

hier kam ja immer wieder die Kritik die Story hätte große Lücken.
Da habe ich versucht Lücken in der Story zu finden. Mir persönlich sind diese Punkte eben aufgefallen. Mich stören sie nicht weil ich akzeptieren kann das manche Story, gerade am Anfang, etwas konstruiert wirkt.

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Gruß Jochen
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 18.05.2013 | 17:52
Jo, ich unternehme eben gerne das Gedankenspiel, solche gefühlten Lücken etwas genauer zu beleuchten und zu schauen, ob es nicht wenigstens eine halbwegs brauchbare Erklärung gibt.

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Ich finde es übrigens recht witzig, wie die ganze Welt jenseits dieses Forums in Reviews über die glaring plot holes herzieht, aber die wenigsten wirklich mal einige nennen, die auch tatsächlich nachvollziehbar und relativ wasserdicht sind.

Z.B. der Aufhänger für die gesamte Anfangsszene... ;)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Trichter am 22.05.2013 | 12:02
Hab den Film gestern gesehen und fand ihn nicht wirklich gut.
Das war einfach nicht mehr das was ich als Star Trek mag. Das Unentdeckte Land oder Der Erste Kontakt waren um Welten besser. Da gab es auch Action, aber aus dem Film jetzt hätten sie auch ein Star Trek vs Riddick mit Vin Diesel machen können. (Nichts gegen Vin Diesel, ich mag Action-Kino, aber das war nie der Hauptgrund weswegen ich Star Trek geschaut habe.)
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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: First Orko am 27.05.2013 | 14:21
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Brauchen wir noch Spoiler? Naja, vorsichtshalber:

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Was ich viel merkwürdiger als alle Tech-Diskussionen (die ich bei ST immer müßig fand) empfinde ist Spocks merkwürdige variable Ansicht bezüglich Auslegung der obersten Direktive.
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Das wird in der Tat thematisiert in der Nachbesprechung, aber merkwürdig ist das für einen logisch handelnden Vulkanier trotzdem.
...
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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 27.05.2013 | 16:45
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Was ich viel merkwürdiger als alle Tech-Diskussionen (die ich bei ST immer müßig fand) empfinde ist Spocks merkwürdige variable Ansicht bezüglich Auslegung der obersten Direktive.

Ja, das ist eines der Plot-Löcher, die von den meisten Erbsenzählern übergangen werden - gut, letztlich ist es auch relativ egal, aber trotzdem... :)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Andorian Spaceman am 27.05.2013 | 20:06
Ich finde Star Trek 12 ist ein ziemlich guter Film. Und ich finde auch, dass es ein ziemlich guter Star Trek Film ist.

Ich gönnen natürlich jedem seine eigene Meinung. Aber was von manchen Fans als angebliche Logiklücken herausgepickt wird finde ich teilweise merkwürdig.
Ich bin schon seit Kinder und Jugendtagen  Star Trek Fan und habe so ziemlich alles gesehen und gelesen was jemals veröffentlicht wurde. Ich musste bei Star Trek 11 ziemlich Schlucken nachdem Sie den Vulkan gesprengt haben. Aber das ist ja nun auch schon etwas her.
Aber Star Trek 12 funktioniert toll. Die Geschichte ist spannend. Dadurch, dass man im letzten Film so auf die Pauke gehauen hat hält man als Zuschauer auch einiges für möglich.
Der Film hat auch mehr Handlung, Themen und Charakterentwicklung als viele andere Unterhaltungsfilme.  
Meiner Meinung muss ein Film auch nicht alles erklären. Solange es sich der Zuschauer erklären kann.  Früher hat man als Star Trek Zuschauer auch eine Erklärung für das gesehene gesucht.
 
Ok was im einzelnen die Explosion in der Bibliothek
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auslöst ist etwas unklar. Das bisschen Material ohne Verdämmung passt nicht.
Bei einem Anschlag auf eine Bibliothek den allgemeinen Notstand in der Sternenflotte aus zu rufen passt nicht.
Wenn man bedenkt wie abgeschirmt schon heute Terrorprozesse ablaufen und wie abgeschirmt ein solches Treffen Heute ablaufen würde fragt man sich schon wie es zum nächsten Anschlag kommen konnte. Da schimmert einfach der gesellschaftliche Optimismus durch der die Serie und die Filme prägt.
Der ganze Raumflug bei Star Trek basiert auf der nahezu unbegrenzten Energie durch Verwendung von  Antimaterie. Abgesehen davon hat Harrison ja auch Zugang zu dem geheimen Wissen der Sektion 31.
Es handelte sich bei dem Anschlagsziel ja auch nicht um eine Bibliothek. Kirk wundert sich ja auch welchem Zweck dies dienen würde. Da das sprengen eines normalen Archives keinen Datenverlust zur Folge hätte.
Markus ruft zur Jagd nach Harrison aus, weil ihm damit seine „Supersoldate“ außer Kontrolle geraten ist. Dessen Flucht nach Kronos bietet ihm ferner die Chance den Krieg mit den Klingonen zu seinen Bedingungen auszulösen. Markus lenkt mit der ganzen Aktion auch von seinem Plan ab. Er ist eigentlich der interessantere Schurke, weil seine Motive und Bewegründe verständlich sind.
Brauchen wir noch Spoiler? Naja, vorsichtshalber:

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Was ich viel merkwürdiger als alle Tech-Diskussionen (die ich bei ST immer müßig fand) empfinde ist Spocks merkwürdige variable Ansicht bezüglich Auslegung der obersten Direktive.
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Das wird in der Tat thematisiert in der Nachbesprechung, aber merkwürdig ist das für einen logisch handelnden Vulkanier trotzdem.
...
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Das Transwarpbeamen wurde ja im letzten Film aus der Zukunft des Prime-Universums eingeschleppt und anschließend die Formel von Starfleet beschlagnahmt. Anscheinend genauer von Sektion 31. Deshalb kann Harrison sie nutzen die Enterprise Crew nicht. Durch Harrisons Anschlag wurde möglicherweise sichergestellt, dass die Wissenden von Sektion 31 ausgelöscht wurden.
Im Roman zum Film wird auch erläutert, dass Harrison nicht den ganzen Weg in einem Stück zurückgelegt hat. Außerdem wird auf das Risiko der Technologie hingewiesen. Weswegen man ziemlich abgebrüht sein muss sie so zu benutzen.
Ohnehin muss man die technologische Entwicklung ganz anders betrachten, nachdem ein mit borgtechnik modifiziertes Schiff aus der Zukunft in Film 11 sowohl den Klingonen als auch der Föderation gezeigt hat, dass deren technologsicher Standard nicht gut genug ist.

Das die Enterprise unter Wasser parkt ist in der Tat erstaunlich. Vielleicht hat man den Ozean erforscht. Für den Film war es aber sicher gut zu zeigen, dass die neue alte Enterprise in der Atmosphäre eingesetzt werden kann. Das taucht ja später im Film wieder auf.
Der wichtigste Punkt an der Direktive ist ja, dass man die kulturelle Entwicklung einer Präwarpzivillisation nicht beeinträchtigen darf. Dass Spock insbesondere bei dem Bewahren einer Zivilisation vor dem Aussterben etwas zugänglicher ist, kann man ja nachvollziehen.  

Der Film ist meiner Meinung nach sowohl für Gelegenheitszuschauer als auch für detailverliebt Fans ganz großes Kino.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Xemides am 27.05.2013 | 22:09
Star Trek hat es mit der Logik nie sonderlich ernst genommen.

Das beste Beispiel dafür sind Zeitreisen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: First Orko am 28.05.2013 | 11:53
Der wichtigste Punkt an der Direktive ist ja, dass man die kulturelle Entwicklung einer Präwarpzivillisation nicht beeinträchtigen darf. Dass Spock insbesondere bei dem Bewahren einer Zivilisation vor dem Aussterben etwas zugänglicher ist, kann man ja nachvollziehen.  

Wenn man davon ausgeht, dass dieser Stamm die gesamte Zivilisation des Planeten darstellt würde ich da mitgehen. Wenn das gesagt wurde, hab ichs nicht mitbekommen, mea culpa - aber die sahen mir jetzt eher nach einem Dorf/Stadt aus. Andererseits kann so ein Vulkanausbruch natürlich auch diverse Nachwirkungen mit sich bringen.... schwierig.
Mir wäre es wohl auch nicht so arg aufgefallen, wenn Spock nicht so als überaus penetranter Paragrafenreiter dargestellt würde (sein Bericht zur Mission bspw.).
Naja.

Aber jetzt wie ich drüber nachdenke, ist Kirks "liberale" Haltung gegenüber der Direktive natürlich auch eine nette Reminiszenz an den "alten" Kirk.

Mir (als "halben" Trekker) hat der Film übrigens auch ziemlich gefallen ;) Ich finde der Bruch mit dem Alten halten sich mit den Anspielungen die Waage. Die aus ST2 gespiegelte Szene mit Kirk & Spock war... groß!
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Trichter am 28.05.2013 | 12:49
Zum Vulkan:
Da wurde irgendwo gesagt, dass der Ausbruch so gewaltig wäre, dass der ganze Planet dadurch für die Zivilisation unbewohnbar geworden wäre. Deshalb wollten sie den Ausbruch verhindern. So wie ich das Verstanden hab war das Dorf da nicht die gesamte Bevölkerung des Planeten.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Andorian Spaceman am 28.05.2013 | 22:06
Ich kann mich an den genauen Wortlaut im Film nicht mehr erinnern. Ich achte nochmal darauf wenn ich mir den Film nächste Woche nochmal anschaue.

Im Roman zum Film...

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Das alles einschließlich der Rettungsmission hakt Kirk mit einem einzigen Satz im Logbuch ab.

Wer sich für weitere Details und veränderte Perspektiven interessiert sollte ruhig den Roman lesen. Insbesondere die Dialoge sind natürlich etwas länger.

Um den Film an sich zu verstehen oder zu genießen ist das aber nicht notwendig.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Uebelator am 31.05.2013 | 11:16
Ich hab den Film nun auch gesehen und hab mich ausgesprochen gut amüsiert. Heiliger Bimbam, was für ein Zucker für die Sinne! Effekte, 3D und Sound waren für mein Verständnis echt vom feinsten. Die Handlung hat ihren Zweck erfüllt und war ausreichend spannend, um von Action-Szene zu Action-Szene zu führen.

Lediglich zwei drei Dinge sind mir aufgefallen, bei denen ich mich gefragt habe, was sich die Autoren dabei gedacht haben.

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Seis drum... ich fand den Film super. Lange hatte ich nicht mehr das Gefühl am Ende eine Action-Sequenz applaudieren zu wollen, aber nach dieser All-Fallschirmsprung-Geschichte war ich kurz davor.

Ob dieser Film jetzt noch StarTrek im klassischen Sinne ist, kann ich nicht beantworten. Aber ich habe mich bei Into Darkness besser unterhalten gefühlt als bei den letzten Eskapaden der Next Generation Crew. Von daher isses mir eigentlich egal.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 31.05.2013 | 18:11
Lediglich zwei drei Dinge sind mir aufgefallen, bei denen ich mich gefragt habe, was sich die Autoren dabei gedacht haben.

Wie meistens in solchen Fällen: zu wenig bis nichts ;)

Aber Scherz beiseite:

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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Lichtschwerttänzer am 31.05.2013 | 18:41
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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: YY am 31.05.2013 | 18:44
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Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: pharyon am 14.06.2013 | 09:09
Ich habe den Film auch endlich (am vergangenen Wochenende) gesehen und fand ihn ganz ... okay. Ich hatte aufgrund der Bewertungen im Vorfeld Schlimmeres erwartet. Unterhaltsam wie sein Vorgänger war er, insgesamt weniger Brüche bzw. konsistent zum Vorgänger weiter geführt. Es ist immer noch ein anderes Universum und fühlt sich anders an.

Die Effekte waren zeitweise sehr cool, Cumberbatch spielte eine gute Partie, der Rest war so lala und der Plot hatte das neuerdings übliche Maß an stationsgroßen Löchern. Nur am Anfang die Einführung um die aufsteigende Enterprise samt Vulkanfrost-Manöver ging mir auf den Keks.

p^^
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: knörzbot am 14.06.2013 | 15:00
Ich wundere mich immer wieder über das Lob von Cumberbatchs' schauspielerischer Leistung. Das war für mich absolutes overacting.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Sashael am 16.06.2013 | 02:03
Die aus ST2 gespiegelte Szene mit Kirk & Spock war... groß!
Jap, die fand ich auch absolut großartig.  :D

Aber mal ne Frage: Was für ein Faible ... nein, es handelt sich eher um einen Fetisch ... und zwar einen extrem ausgeprägten Fetisch ... hat denn Abrams mit seinen komische Lichtern von vorn mitten in die Kamera inklusive Überstrahleffekt? Ich hab mich teilweise gefragt, wie irgendjemand auf der Brücke der Enterprise für länger als ne Stunde arbeiten können soll, ohne massive Kopfschmerzen von den ganzen Ins-Gesicht-Strahlern zu kriegen.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Teylen am 16.06.2013 | 02:18
Lensflare
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Timberwere am 16.06.2013 | 02:30
Ich wundere mich immer wieder über das Lob von Cumberbatchs' schauspielerischer Leistung. Das war für mich absolutes overacting.

Ich habe den Film ja 2x gesehen: in der OV und in der Synchro, und ich fand das Overacting im engl. Original deutlich schlimmer. In der dt. Übs. ging es dagegen direkt, vielleicht weil seine Stimme da nicht ganz lippensynchron war.

Aber beim ersten Sehen in der OV fand ich es auch ziemlich auffällig.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Sashael am 16.06.2013 | 10:49
Lensflare
Danke für den passenden Begriff dazu. Extreme Lensflaring Fetish by J.J.Abrams.  ;D
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: knörzbot am 16.06.2013 | 12:10
Danke für den passenden Begriff dazu. Extreme Lensflaring Fetish by J.J.Abrams.  ;D
Zu seinem bereits bestehenden Lensflare-Fetisch ist dann auch in diesem Film noch seine Vorliebe für Partikeleffekte dazugekommen. Überall waren irgendwelche Gas- Rauch- und sonst was Wolken.  ;)
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Andorian Spaceman am 16.06.2013 | 12:27

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Ich hatte endlich die Gelegenheit den Film ein zweites Mal zu sehen. Wer noch nicht drin war sollte sich langsam sputen.
Beim Flug um den Vulkan wird ziemlich deutlich gesagt, dass sie durch das stoppen des Vulkans den Planeten retten wollen. Allerdings wurde das Technobabble ziemlich reduziert. Es gibt die Information und damit ist gut.
Warum die Zone auf Kronos verlassen ist wird im Film nicht gesagt. Aber im Roman wird erklärt, dass dort einmal eine Seuche ausgebrochen war und die Klingonen haben sie auf ihre eigene Art eingedämpft.Durch Beseitigung der Betroffenen.
Zwischen Dr. Marcus und Mccoy gibt es im Roman auch ein kurzes Gespräch warum Mccoy lieber das Blut von Khan verwenden will um kein Risiko einzugehen.
Nach dem Absturz des Schlachtschiffes und bei der Verfolgungsjagd sind die Leute nicht vollkommen unbeteiligt. Ich habe mal ganz gezielt darauf geachtet. Die Passanten strahlen schon eine Unruhe aus, schauen in die Richtung des Geschehens u.s.w. Sie sind allerdings nur recht kurz zu sehen. Ich denke nicht, dass es glaubwürdiger wäre wenn alle kreischend weg laufen würden.
Die Verfolgungsjagd führt ja auch durch weite Teile der Stadt. Die Leute stehen ja nicht direkt neben dem Unglücksort.

Alle anderen Unklarheiten werden sicherlich im Laufe des nächsten Jahres in den aktuellen Comics erklärt. Der Chefautor dort ist nämlich einer der Autoren aus den Filmen.

MAch auch beim zweiten Mal noch Spaß.
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Thandbar am 30.06.2013 | 00:29
Endlich konnte ich ihn auch sehen.

Mir gefiel der Film deutlich besser als der erste Teil, wenngleich mir die Bildsprache Abrams noch immer nicht zusagt. Die Kamera ist enorm unruhig, die Farbe metallisch, dazu der Effekt, den ich dank euch nun als Lensflaring-Fetisch bezeichnen kann.
Das Drehbuch ist selbst in den ruhigen Passagen atemlos, die Filmmusik häufig uninspiriert und störend. Romantische Passagen gibt es nur in dem flachen Charme von Screwball-Komödien.

Für mich zogen die vorigen Star-Trek-Filme immer ihre Energie aus den Serien, die sie hervorgebracht hatten: Die Charaktere bekamen so Tiefe, selbst wenn es das jeweilige Script durchaus nicht hergab. Dies ist ein Manko dieser Neuerfindung: Die Figuren werden nicht mehr aus der Serienhandlung gespeist, sind aber für einen zweistündigen Spielfilm zu zahlreich, um ihnen die je gebührende Aufmerksamkeit zu geben.

Die Action fand ich launig und teils grandios inszeniert. Für mich ließ die Spannung nach der Festnahme des Hauptschurken deutlich nach (was auch mit diversen Plotlücken zu tun hatte, die ich festzustellen meinte), aber ich fühlte mich bis zum Ende wirklich gut unterhalten. 
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Talasha am 19.01.2014 | 02:01
Ich habe ihn mir jetzt endlich auch angesehen.
J.J. Abrams hat ein paar sehr gute Ideen eingebracht, aber man merkt das er Star Wars Fan ist.

Eigentlich ein Wunder das die Klingonen(die nebenbei bemerkt Scheiße aussehen) getroffen werden mussten um zu sterben, bei Star Wars sterben die Stormtrooper doch schon wenn man sie knapp verfehlt.


Und irgendwer sollte JJ Abrams oder wen auch immer mal sagen das Energiewaffen keinen Rückstoß haben!
Selbst die Sturmgewehre springen nach oben und zur Seite beim Schuss.  :bang:
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Thandbar am 19.01.2014 | 02:27
Ich habe ihn mir jetzt endlich auch angesehen.
J.J. Abrams hat ein paar sehr gute Ideen eingebracht, aber man merkt das er Star Wars Fan ist.

Absolut. Man denke an Sulus Katana-Action im ersten Teil. Das hätte man nur noch digital gegen ein Lichtschwert austauschen müssen, und keiner hätte den Unterschied bemerkt.  :D
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: knörzbot am 19.01.2014 | 11:56


Und irgendwer sollte JJ Abrams oder wen auch immer mal sagen das Energiewaffen keinen Rückstoß haben!
Selbst die Sturmgewehre springen nach oben und zur Seite beim Schuss.  :bang:
Das ist in irgendwie in allen Filmen zu sehen. Man schaue sich einfach mal Star Wars an... Ach so, dann passt es ja wieder...  ~;D
Titel: Re: [Film] Star Trek - Into Darkness
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am 19.01.2014 | 12:06
Zitat
Und irgendwer sollte JJ Abrams oder wen auch immer mal sagen das Energiewaffen keinen Rückstoß haben!
Ähh Strahlungsdruck (http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlungsdruck)  ~;D