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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Sehen => Thema gestartet von: Nomad am 15.09.2013 | 00:52
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Eine politische Serie, kurz beschrieben, ein einflußreiches Mitglied des Kongress bekommt vom neu gewählten Präsidenten (USA, wo sonst) nicht die versprochen Stelle des Ministers des auswärtigen Amtes und beschließt sich zu rächen.
Klingt auf Anhieb nicht so spannend wtf? Hauptrolle Kevin Spacey :d
http://en.wikipedia.org/wiki/House_of_Cards_%28U.S._TV_series%29 (http://en.wikipedia.org/wiki/House_of_Cards_%28U.S._TV_series%29)
Bin gerade bei Folge 12 von 13 und ich habe heute erst angefangen. >;D
Ist nie im Fernsehen gelaufen, sondern wurde von Netflix exclusiv online vermarktet.
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Habe gerade den Trailer für die 2. Season gesehen, die am 14.02.14 rauskommt, bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.
http://www.youtube.com/watch?v=jFhJjCmYi1M&feature=youtube_gdata&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+OpenPipes-YouTubeStdFeeds+%28OpenPipes-YouTubeStdFeeds%29 (http://www.youtube.com/watch?v=jFhJjCmYi1M&feature=youtube_gdata&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+OpenPipes-YouTubeStdFeeds+%28OpenPipes-YouTubeStdFeeds%29)
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Hatte mal die ersten paar Folgen gesehen. Großartig. Leider hab ich ja nie Zeit. Aber ist eindeutig empfehlenswert.
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House of Cards Staffel vier
Hatte zwischendrin ein kleines Tief {also meine Guckmotivation, nicht die Serie}, aber nachdem ich das überwunden hatte, ging die zweite Hälfte wie am Stück {naja: täglich nur eine Folge, bis aufs Finale, da wars ne Doppelfolge}.
Inhaltlich klasse, einige echt unerwartete Wendungen, spannende Entwicklungen, aber auch interessante Aussagen/Stellungnahmen, die man damit trifft, wenn man es auf die Realität rückübersetzt.
4,25 von 5 "offenen" Abstimmungen.
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Hervorragendes Remake der gleichnamigen britischen Serie aus den frühen 90ern. Kevin Spacey ist eine Ein-Mann-Armee in Washington und die Drehbücher sind klasse - sehe ich wirklich gerne. Vergleichbar ist momentan nur noch die dänische Serie Borgen, die allerdings noch ein paar andere Schwerpunkte und Akzente setzt.
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Wenn ich zwischen Clinton und Trump zu entscheiden hätte würde ich Underwood wählen.
Einfach weil das hier keine Zeit für Apprentices ist.
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Schaue gerade die fünfte Staffel, und es bleibt nicht nur weiterhin schmutzig in Washington, sondern es
deutet sich auch an, dass die losen Enden der Geschichte schön aufgewickelt und zu Ende gebracht werden.
Jedenfalls dürfte jeder, der noch nicht völlig desillusioniert von Politik und Demokratie ist, es spätestens nach
Betrachtung dieser Serie und ihren wunderbar unvollkommenen Charakteren sein. Wirklich zu empfehlen.
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Schaue gerade die fünfte Staffel, und es bleibt nicht nur weiterhin schmutzig in Washington, sondern es
deutet sich auch an, dass die losen Enden der Geschichte schön abgewickelt und zu Ende gebracht werden.
Jedenfalls dürfte jeder, der noch nicht völlig desillusioniert von Politik und Demokratie ist, es spätestens nach
Betrachtung dieser Serie und ihren wunderbar unvollkommenen Charakteren sein. Wirklich zu empfehlen.
Wieso sollte es dazu einer Serie bedürfen?
Oder der Politik?
Man schaue sich nur die Katastrophen an die in der kleinsten Organisationseinheit die wir kennen, der Familie, an.
Das reicht für tausende Horror- und sonstige Thriller.
Und es gibt auch rührende, positive, Beispiele.
Der Punkt ist das es beides ist, schmutzig UND idealistisch, nicht bei jedem beides, und nicht immer beides.
Erst wenn sich entweder eine Mehrheit der Politiker, oder eine Mehrheit der Wähler bereit finden um das System zu ändern, wird es sich entwickeln.
House of Cards überzeichnet an vielen Stellen und vereinfacht auch an anderen.
Auf jeden Fall unterhaltsam.