Das heißt ich zweifele daran das es Settings, Systeme gibt die absolut, übergreifend schrott sind.
F.A.T.A.L.
F.A.T.A.L.Wenn jemand damit Spaß hat, so denke ich mir, wieso nicht. :loll:
Selbst das ist falsch. Haste da mal einen Blick reingeworfen?
Meine Antwort dazu: Einfach mal zu seiner Meinung stehen, auch wenn sie nicht dem Mainstream entspricht. Auch das kann helfen.Wie hilft das?
...die Geschmäcker sind verschieden und ...
Ein Aufruf "seid alle lieb zueinander".
Und die ewigen Debatten, wer denn nun cooler ist, Batman oder Superman, welches Spiel sooo viel geiler ist, WarmaHordes oder WH40k, welches Setting jetzt am alleroberrockigsten ist, SoIaF oder HdR - all das gehört zum Nerdtum einfach dazu.Es geht ja nicht um Debatten. Die koennen ja durchaus interessant sein (ich erinnere mich da an den SciFi Smackdown Podcast). Es geht um die Uebertragung von Meinungen ueber Dinge auf Leute die diese Dinge anders sehen.
Um es einmal weniger nett zu formulieren: Seine Meinung was alles scheiße ist als Fakt darzustellen und zuverbreiten ist meiner Meinung nach im Grunde asozial und schadet dem Rollenspiel im Gesamten.
Wie hilft das?
Das man zum x'ten mal verball in die Fresse gezimmert bekommt weil man es wagte DSA nicht scheiße zu finden? Das man sich dann wiederholt geben darf das man ein total debiles sturbockig Fangirl sei, weil sich traut unermüdlich zu widersprechen das das eigene fav. System "objektiv schlecht(er)" ist?
Ohne Aussicht das sich das jemals ändert?
Was zum Teufel hilft das?
Das ist IMHO nicht begrenzt auf Rollenspiel, das ist eine sehr allgemeine Sache (ja, Politiker und BILD Zeitung, ich schaue in eure Richtung).Das macht es nicht besser.
Sich selbst treu zu bleiben. Wenn man sich in einem Umfeld befindet, dass einem dafür aufs Maul gibt, dann wird es Zeit das Umfeld zu wechseln (falls sich das Umfeld nicht auf einen sozialen Umgang miteinander einstellen kann/will).Ebenso könnte man das Umfeld doch (zu recht) bitten das verprügeln von anderen Rollenspieler oder Menschen sein zu lassen. Sowie aufzeigen das es weder ein intelligentes, soziales noch angebrachtes Verhalten ist.
Darum das die offensive Verbreitung der Ansicht "Alles was mir nicht schmeckt ist objektiv schlecht" zu der Eskalation rund um das Savage Worlds Forum führte. Wonach einige Leute das Tanelorn verliessen.
(...) but we should have a little respect for our fellow gamers and their personal tastes. (...) One person’s tastes do not define awesome or suck, and if you can’t respect a different opinion, you just might be a dick.Das gilt doch hier bei uns. Galt offensichlich schon vor meiner Zeit.
"Nur weil du den Widerspruch von System und Setting nicht magst, heißt das nicht das er stinkt."
Ich sehe den Artikel mehr als ein Aufruf zur Akzeptanz und Toleranz von bestehenden Systemen, Settings und Spielern.Genau. So habe ich das auch verstanden und dachte mir dann, wozu das in T verlinkt werden soll, wo genau das so fast immer gemacht wird.
Eigentlich finde ich, sagt:
"Just because you don’t like something doesn’t mean it sucks."
"Nur weil du es nicht magst, heißt das nicht das es stinkt."
schon aus das fast alles toll ist, ob man es mag oder nicht.
Komisch. gerade in diesem Forum trifft man immer wieder genug Leute, die auf zumindest ein Quäntchen Kritische Distanz besitzen und mit denen man sich auf einer fundierten Ebene über ein Thema unterhalten kann.(...)Sag ich doch. Oder nicht? :-\
Sag ich doch. Oder nicht? :-\
Da muss ein System, das die unbestrittene Marktführerschaft hat, allerdings auch durch.Ich finde es absurd andere Nutzer anzugehen, eine Diskussion unmöglich zu machen, dadurch zurechtfertigen das angeblich aufgrund der Größe des System einen Anspruch darauf besteht.
Das macht es nicht besser.
Das macht daraus keine gute Idee.
Man kann sich durchaus dafür einsetzen das es aufhört oder zumindest weniger wird.
Ebenso könnte man das Umfeld doch (zu recht) bitten das verprügeln von anderen Rollenspieler oder Menschen sein zu lassen. Sowie aufzeigen das es weder ein intelligentes, soziales noch angebrachtes Verhalten ist.
Also bevor man einen Rollenspieler hat der eine Kommunikationsplattform verläßt weil auf ihn, wegen seiner Meinung, eingedroschen wird.
Da muss ein System, das die unbestrittene Marktführerschaft hat, allerdings auch durch.Ich finde es absurd andere Nutzer anzugehen, eine Diskussion unmöglich zu machen, dadurch zurechtfertigen das angeblich aufgrund der Größe des System einen Anspruch darauf besteht.
Als würde jemand nur weil er Begeisterung für ein großes System sein weniger Wert haben und mehr verletzendes Verhalten ertragen können.
Das Gelassen bleiben bringt nur leider auch mit sich das die Diskussion letztlich nicht stattfindet.
Auch ist die vermeintliche oder tatsächliche größe des Schiff irrelevant.
Das Schiff als solches ist ja nicht einmal in der Nähe. Selbst wenn es in der Nähe wäre, im Gegensatz zu den Nutzern ist es keine Person.
Die Autorin spielt ansonsten, auf Basis des Artikels, eher "story/narrative based" und behauptet "focus on the action over roleplaying and the inflexible rule interpretations are things that I dislike about games in general".
Für DSA ist bashing nicht existenzbedrohend.Genau. Für die DSA ist es nicht Existenz bedrohend und auf die Rollenspieler, Mitdiskutanten, die Menschen? Geschissen.
Just because you don’t like something doesn’t mean it sucks. [...] It even happens with entire genres of entertainment.Ja genau, Heftromane sind gleichermaßen hochwertige Literatur wie Romane von Umberto Eco. Unterschiede sind lediglich persönliches/intersubjektives Geschmacksempfinden. Deswegen gibt es auch keine Kriterien, was gutes Design, gute Literatur, ... ausmacht. Ganz ersthaft: Ich finde diese Haltung zum Kotzen!
People will dismiss or even mock a game system they don’t care for [...]Genau! Wenns mir egal ist schreibe ich darüber. ::)
Ich habe kaum etwas von der sog. hohen Literatur gelesen. Mir konnte keiner verkaufen, warum Faust oder die Buddenbrooks (letzterer soll nicht mal spannend sondern ziemlich langweilig sein) besser sein sollen als Tolkien oder Howard.
Games can be bad, and it’s okay to say so (http://lookrobot.co.uk/2013/10/25/games-can-bad-okay-say/)
Der Artikel spricht sich dagegen aus das wenn man einen D&D4 Spieler hat der von seiner Runde begeistert ist, etwas positives darüber erzählen mag, dazwischen fährt das D&D4 angeblich objektiv scheiße ist und das man objektiv gesehen damit keinen Spaß haben kann. Das es vielleicht falscher Spaß sei.Und was hält den D&D4-Spieler davon ab nachzufragen, was mich persönlich an D&D4 stört? Welche Teile ich schlecht geregelt finde? Welche Designentscheidungen mir zuwider laufen? Wie ich zum meiner "objektiven" Einschätzung komme? Ob ich schlechte Spielerfahrungen mit D&D4 gesammelt habe?
Und was hält den D&D4-Spieler davon ab nachzufragen, was mich persönlich an D&D4 stört?Wieso sollte er?
(Im Sinne einer offenen Diskussion wäre ein solches Verhalten jedenfalls sinnvoll. Da wird der Kritiker nicht gleich im Gegenzug in eine Ecke gedrängt, sondern kann sich aussprechen. Vielleicht sogar seine Meinung korrigieren oder wenigstens die Meinung des anderen als valide akzeptieren. Bei einem Umkehrangriff ist das nicht möglich!)Ich persönlich kann mit Fate wenig anfangen.
Und wenn er mir zugehört hat, dann kann ich mir wahrscheinlich auch (einen Teil) seiner tollen D&D4-Erlebnisse erzählen.Wieso soll er durch deine Ätz-Eskapaden durch damit er was positives zu seinem Hobby erzählen darf?
Wenn er stattdessen D&D4 verteidigt, dann endet es mit Streit und Diskussionsabbruch.Ah toll. Du darfst also D&D4 angreifen. Aber wehe er verteidigt das. Eh Hä?
Wenn aus: Wie würdest du diese Regeln sehen, interpretieren etc. ein "Die Regel ist generell Scheisse, wie alles bei DSA" wird, ist dem Threadersteller nicht geholfen. Statt desen wird er frustriert, weil sein eigentliches Problem nicht ernst genommen wird.Selbst da kann ich nachfragen, warum die Regel scheiße ist und ob mein Gegenüber eine Lösung oder zumindest Ideen dafür hat.
Kritiker können doch Kritikthreads eröffnen [...]Wo die Fanboys die Spielerfahrungen der Kritiker mit "klar, dass das schiefgehen musste, ihr hab ja auch falsch gespielt/das Spiel nicht verstanden, usw." entwerten. Im SW-Bereich erlebt. Zur Hölle, die DSA1-Themen wurden sogar von den 4er-Boys gekapert. Und schließlich im Blubber-Thread versenkt.
[...] oder in den Bashing-Thread gehen.Danke, am Ghetto bin ich nicht interessiert.
Wer Hilfe bei den Regeln braucht, aber generell mit DSA glücklich ist, will nicht hören, das er falsch spielt, ein generell schlechtes Spiel spielt etc.Das stimmt. Trotzdem kann man sich mal anhören, dass die DSA-Regeln vielleicht doch nicht so gut passen, weil sie die Regelprobleme verursachen, ... Auch da kann man den Vorwurf als Frage zurückgeben: Was habe ich falsch verstanden? Wo denkst du ich würde falsch spielen?
Vielleicht will er wie die Schreiberin einfach nur eine witzige Anekdote zu seinem D&D4 Spielabend erzählen.Dann, wenn sie ja weiß, dass ich ein D&D4-Hateenator bin, sollte sie auch wissen, dass sie das besser nicht in meiner Gegenwart tun sollte. Weil das den Hatoor-Modus auslöst.
Vielleicht sogar einem dritten anwensenden anstelle von dir.
Ansonsten bin ich vollkommen auf 1of3 Seite was den von Praion angebrachten Blogeintrag angeht.Seine Anmerkungen zum ersten Blogeintrag dagegen teilst du wohl nicht. ~;D
Dann, wenn sie ja weiß, dass ich ein D&D4-Hateenator bin, sollte sie auch wissen, dass sie das besser nicht in meiner Gegenwart tun sollte. Weil das den Hatoor-Modus auslöst.Aber das ist doch Mist.
Seine Anmerkungen zum ersten Blogeintrag dagegen teilst du wohl nicht. ~;DDas ich ihm einmal zustimme heißt nicht das ich alle seine Meinungen teile. ^-^
Wobei er da den Eintrag weniger in der Grundaussage kritisiert als das er ihm zu kurz ist?Naja, eher dass der erste Blogbeitrag das Wesentliche übersieht.
Selbst da kann ich nachfragen, warum die Regel scheiße ist und ob mein Gegenüber eine Lösung oder zumindest Ideen dafür hat.
Wenn sich jemand mit einer Frage/einem Problem/einer Meinung an die Allgemeinheit im Forum wendet, dann möchte er Meinungen zu diesem Thema von Leuten hören, welche sich mit der Materie auskennen und dazu etwas beitragen sollen.Der Zirkus geht doch los wenn man fragt "Ich spiele A, mir macht B Spaß und ich habe das Problem C" und dann hüpft die Hater aus dem Gebüsch und schreien "Aber A ist scheiße, B ist objektiv Schlecht und D das zu A gehört ist der letzte Dreck! Wenn du C willst spiele X."
Und irgendwie klappt das ja auch weitenteils außer vielleicht bei DSA.
Letzten Endes ruft der Eingangsbeitrag wieder dazu auf bzw. weist darauf hin, dass eine gesunde Trennung von eigener Meinung und Fakten (als o nicht: das eine für das andere halten) zu einem angenehmeren und vielleicht auch produktiveren Umgang miteinander erheblich beiträgt.Das tut er in meinen Augen genau nicht!