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Medien & Phantastik => Sehen, Lesen, Hören => Sehen => Thema gestartet von: Meister Analion am 20.01.2014 | 12:24
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Da ja sehr gerne ähnliche Stories von zwei Studios gleichzeitig auf den Markt geworfen werden habe ich mal im Double Feature den Vergleichstest gemacht.
Achtung: hier gibt es keine Spoiler Tags, dafür aber jede Menge Spoiler!!!!!!!!!!
In beiden Filmen wird das Weiße Haus von Terroristen erobert und nur ein einzelner Möchtegern-/Ex-Secret Service Mann kann den Präsidenten noch retten.
Mir scheint White House Down war das Original und Olympus has Fallen ein Schnellschuß um Nachzuziehen, den Film finde ich nämlich in jeder Hinsicht schlechter:
-Story unglaubwürdiger: Komplott von Innen halte ich für Wahrscheinlich als ein Angriff von Koreanern von Außen. Obwohl seit 18 Monaten nicht mehr im Dienst hat der Held trotzdem noch Zugriff auf das Sicherheitssystem und weiß alle Türcodes?
-Protagonisten nicht sympathisch: Weder der Präsident noch der Held waren mir sympathisch. Mir wäre es egal gewesen wenn sie draufgegangen wären. Und die Nebenfiguren....äh, Moment, welche Nebenfiguren?
-keine Spannung: Der Held ist eigentlich ohne Probleme durch die gesichtslosen Mooks, den Präsidentensohn hat er gleich am Anfang gerettet, keine Überraschungen und der Anfang ist einfach nur dröge...gähn
-langweilige und unglaubwürdige Bösewichte: die Motivation vom meistgesuchten Terroristen der ganzen Welt war nicht wirklich klar (und der kann einfach so in den Bunker spazieren nur weil es kein Foto von ihm gibt?). Was wollte der nochmal? Einfach das Korea in Ruhe seinen Bürgerkrieg zu ende bring? WTF? Der Überläufer hatte auch keine Motivation und der Rest waren alle gesichtslose Schergen die sich gerne zu welchem Zweck auch immer selbst opfern.
-keine Auflockerung: In White House Down gibt es wenigsten noch witzige Sprüche und Situationen, beim anderen metzelt der Held sich einfach durch
Also ich finde White House Down in jeder Hinsicht den weitaus besseren Film und rate ringen von Olympus has Fallen ab.
Meinungen?
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Achtung Wall of Text ^^
Also dem muss ich voll und ganz wieder sprechen.
Zuersteinmal kam Olympus has Fallen bereits im März heraus, White House Down erst im Juni, 3 Monate später
White House Down ist net schlecht gemacht und hat seinen eigenen Charme ist für mich aber eher ein Action Film in dem der Protagonist übermenschlich dargestellt wird.
klar war unser Held aka Channing Tatum net anzusehen aber er war übermenschlich von der Darstellung her was den Hintergrund angeht
(Einfacher Soldat, seit ca. 3 Jahren keine schwere Waffe getragen als eine Pistole und der geht ab wie ein Ex - Delta Force, bekommt laut Hintergrund nicks auf die Reihe aber da geht das auf einmal... und ach ja natürlich wird er nicht einmal getroffen...)
Desweiteren wie gesagt, ACTION FILM, lockere Atmosphäre, viel Geballer und ab und zu mal ein Spruch.
Jamie Foxx als Präsidenten fand ich gut und glaubwürdig dargestellt und auch in seiner Rolle gut.
Ansonsten vom Hintergrungstory her...Der macht das ganze bloß weil der Sohn in nem Einsatz gestorben ist den der Präsident angeordnet hat, was solln das bitte fürn Hintergrund sein...also komm deswegen dreht man bestimmt nicht durch, wenn ich mich beim Militär in eine Einheit bewerbe die an Aktiven Kampfhandlungen teilnehmen kann und darauf ausgebildet wird (Und ja das USMC: United States Marine Corps ist eine solche Kampfeinheit) dann kann es auch dabei passieren das ich ne Kugel kassiere und ich net mehr bin, das weiß ich in dem Moment selber, das weiß Mami das weiß Papi und frauchen vielleicht auch, obs die Kinder begreifen ist ne andere Sachen (Auch vom alter her isn Unterschied ob ich 2 oder 20 bin in dem Fall was die Psyche angeht).
Und da Amerikaner ja etwas Patriotischer Veranlagt sind als der Durchschnitts Deutsche ist der Dienst an der Waffe um das Land gegen die Feinde von Außen zu verteidigen eine Ehre, und wenn de dabei drauf gehst war es ein ehrenvoller tot (ANSICHT DES DURCHSCHNITTS AMERIKANERS NICHT MEINE!!!) Warum sollte also der Sicherheitschef deshalb komplett durchdrehen? Ist für mich net wirklich Logisch.
Der Film ist ein Actionstreifen.
So viel zu White House Down.
Kommen wir zu Olympus has Fallen.
Vom Hintergund her logischer: Bösewicht flieht mit Mutter als kleiner Junge vom diktatorischen Nord Korea nach Südkorea und die Mutter wird von einer AMERIKANISCHEN Mine vor seinen Augen in Stücke gesprengt (Wenn sie gemeinsam geflohen sind kann man das Anders nicht sagen)
Gibt schonmal ein gutes Trauma ab und viel Platz für Schuldzuweisungen. Nächster Punkt was will der Durchschnittsterrorist? Chaos! und vielleicht noch Macht, Geld und den ganzen anderen Kram...Und sein Plan sieht ja vor Amerikanische Truppen zum Abzug aus Korea zu zwingen (um das Land (Seine Heimat wieder einigen zu können, was so 2 Wochen anhält bis Amerika wieder anrückt.)) und Amerika in eine Atomare Wüste zu verwandeln. Kein Masterplan aber ein Plan.
Der Angriff von Außen gegen das Weiße Haus ist zwar Ansichts ohne Hilfe von innen dumm aber nicht unmöglich und sie hatten ja bereits Leute drinnen (Und wenn man sich unaufällig verhält kann eine Tarnung fast ewig bestehen. Beispiel Ex Nazis die nach Südamerika geflüchtet sind, da haben sie würde ich schätzen noch immer nicht alle gefasst.)
Jedenfalls ist der Plan den die da Abgezogen haben für mich logischer als das wir Rennen durchs halbe Haus und erschiesen alle Leute unaufällig und keiner bekommt was mit (Sprich falls du Shadowrun kennst und mit Vitalmonitor was anfangen kannst, so Zeug gibts heute schon, bekommen die mit wenn einer umfällt und auf einmal Herzversagen hat. mit der Nummer kommst du bist in den Empfang aber net weiter, weil man mitbekommt wenn einer das Zeitliche segnet, siehe Olympus has Fallen).
Desweiteren hatten sie Insiderwissen von einem EX-Secret Service Mann und manche Sicherheitsvorkehrungen oder Taktiken änderst du nicht von heute auf morgen, sprich das eine Einheit Soldaten von der Militärbasis außerhalb der Stadt bis zum Weißen Haus +/-15min braucht ist logisch, Rush Hour nicht mit einbezogen (Btw: Helikopter brauchen auch ein paar Minuten bis sie sich aufgeheizt haben und die Zugehörige Einheit braucht auch ein paar Minuten um die Ausrüstung anzulegen)
Das einzige mir nicht logische war das sie alle rausgerannt sind selbst als die Schweren MGS losgerattert sind, das war das einzige nicht logische für mich an dem Film.
Das der Junge zuerst gerettet wurde und rausgeschafft wurde war auch logisch, weiß nicks was es daran zu Meckern gab.
Gerard Butler macht seine Rolle sehr gut und wirkt auch mit seinem können und Hintergrund her Glaubwürdig!
Er wird sogar verwundet und man mekrt sogar wie ihm gegen Ende immer mehr die Kraftreserven ausgehen...
Aaron Eckhardt hat auch in die Rolle gepasst und auch gut dargestellt, als Führer einer Nation aber doch nur als Mensch.
Neben Figuren gab es und zwar auch nicht knapp allem voran Morgan Freeman als Mr. Speaker, Dylan McDermott für die die Hamburger Hill kennen (war der EX-Secret Service), Robert Forster als General, etc....also da weiß ich net was du hast.
Alles in allem fand ich Olympus has Fallen glaubhafter dargestellt und auch wirklicher. (White House Down: Die Air Force One mit einem Schuss runterzuholen, ich bitte dich...)
Aber jeder hat ja seine Meinung ;)
LG
Matthias
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Achtung Wall of Text ^^
Ansonsten vom Hintergrungstory her...Der macht das ganze bloß weil der Sohn in nem Einsatz gestorben ist den der Präsident angeordnet hat, was solln das bitte fürn Hintergrund sein
er machte das weil der Präsident das Opfer seines Sohnes wertlos machte u.a.
die Mutter wird von einer AMERIKANISCHEN Mine
nach der Flucht aus einem Nordkoreanischen Lager gibt er die Schuld den Amerikanrn, fast so logisch wie die Nordkoreanische Armee erobert Südkorea, möglich nicht gerade wahrscheinlich aber möglich, in 72 h ist aber definitiv was ganz anderes(könnte ich mal ne Probe von dem Zeug haben was du vorm einschlafen nimmst)
btw die Atomwaffen gehen nicht in den Silos hoch(könnte ich was von dem Zeug haben, das du Tagsüber nimmst)
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er machte das weil der Präsident das Opfer seines Sohnes wertlos machte u.a.
Ist ein Argument und vllt. ein Grund, aber dennoch Nope
nach der Flucht aus einem Nordkoreanischen Lager gibt er die Schuld den Amerikanern, fast so logisch wie die Nordkoreanische Armee erobert Südkorea, möglich nicht gerade wahrscheinlich aber möglich, in 72 h ist aber definitiv was ganz anderes(könnte ich mal ne Probe von dem Zeug haben was du vorm einschlafen nimmst)
Bestimmt nicht in 72 Stunden wenn sie aber erstmal draußen sind, sind sie weg, und die Hauptstadt liegt nicht unweit von der Entmilitarisierten Zone Weg..Aber gerade als kleines Kind hast du bei so einem Ereignis nen Schuss weg, das war die Kern Aussage dahinter.
btw die Atomwaffen gehen nicht in den Silos hoch(könnte ich was von dem Zeug haben, das du Tagsüber nimmst)
Gegenbeweis dafür? Wir reden hier von Atomwaffen die gegen Angriffe von außen geschützt sind (Raketeneinschläge etc... guckst du: http://de.wikipedia.org/wiki/Raketensilo (http://de.wikipedia.org/wiki/Raketensilo)) wenn die innen Losgehen sprengen die ihre Silodächer und etliches Drum herum weg die Freigesetzte Strahlung reicht 10 mal um Amerika in ein Brachland zu verwandeln, wir sprechen hier von Atombomben und nicht von normalen kleinen Dingern....Selbst bei speziell geschützten Silos ist das umliegende Erdreich über Jahre kontaminiert, Teilziel erfüllt
Und spätestens dann haben die Amerikaner andere Probleme als Korea.
Und meine Tabletten sind meine Tabletten, finger weg! ~;D
EDIT: Um das nochmal klarzustellen es geht hier net um die Explosionsradien etc..oder Explosionsschäden eher um den daraus Resultierenden Fallout und die Verstrahlung des Amerikanischen Lebensraumes, wenn das bisher net Rüberkam, dann haben die Amis ein echtes Raumproblem
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Ist ein Argument und vllt. ein Grund, aber dennoch Nope
es war nicht der einzige Grund
Bestimmt nicht in 72 Stunden wenn sie aber erstmal draußen sind,
Ich meinte eigentlich die Nordkoreanischen Kräfte Steamrollen Südkoreas in 72 h(
Gegenbeweis dafür?
Atomwaffen zu zünden ist ein sehr hochpräziser technischer Vorgang, das die Raketen in den Silos hochgehen heisst nicht, das auch nur ein Sprengkopf hoch geht, es ist sogar äusserst unwahrscheinlich das auch nur einer hochgeht.
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Atomwaffen zu zünden ist ein sehr hochpräziser technischer Vorgang, das die Raketen in den Silos hochgehen heisst nicht, das auch nur ein Sprengkopf hoch geht, es ist sogar äusserst unwahrscheinlich das auch nur einer hochgeht.
Bist du Atomwaffentechniker?
Und wie startet der Präsi dann die Raketchen mit seinem kleinen Koffer?
Ich denke das Gewisse Abläufe durch die heutige Computer Technik Automatisiert sind (Auch wenn ich das nicht hoffe, aber man weiß ja nie).
Und gerade wo man heutzutage den Größten, Besten und Schnellsten Knüppel haben will, möchte man seinen Knüppel doch auch gleich einsetzen können, oder seh ich das falsch?
Storytechnisch ist das Cerberus Protokoll dazu da um Raketen unabhängig zu sprengen ohne Anderen Eingriff (Hacker etc...).
Das um eine Atomexplosion zu erreichen der Sprengkopf scharf sein muss ist mir klar, aber wenn man Zugang zum System hat und man ja eine Hübsche Hackerin dabei hat, dann kann man das Häkchen bei Sprengkopf entschärfen bestimmt wegmachen :P
Desweiteren sind es nur Filme.
Und mir PERSÖHNLICH gefällt Olympus has Fallen besser und kommt mir Logischer vor als White House Down.
Über Details lässt sich streiten dennoch seh ich das ganze so.
LG
EVI
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Bist du Atomwaffentechniker?
Nein
Und wie startet der Präsi dann die Raketchen mit seinem kleinen Koffer?
indem er Norad den Befehl gibt und mWn sitzen in den Atomsilos immer noch Airforcesoldaten rum(und saufen die Zeit rum)
A Cerberus ist selten effizient, Notabbruch mit 3 Freigebenden
B das Trägermedium Raketen sprengen ist was völlig anderes als die Sprengköpfe scharf zu machen bzw zu zünden
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Ein paar Fakten zu den Filmen:
- Release-Daten wurden schon genannt
- IMDB wertet beide ungefähr gleich, Olympus has fallen ein wenig besser
- White House Down war ein gigantischer finanzieller Flop, Olympus has fallen dagegen nicht
Zur Glaubwürdigkeit:
Es sind Actionfilme. Keine Romanverfilungen von Tom Clancy (der immer peinlich genau war in seinen Ausführungen).
Olympus has fallen hat mich sehr gut unterhalten, als ich abends auf dem Sofa gelümmelt habe. Genau wie Die Hard, Operation Broken Arrow, etc.
Mehr wollte ich nie für mein Geld. Und mehr wollten die Filme auch mMn nicht bieten.
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Releasedates sind für die Analyse wessen Idee von wem abgekupfert wurde relativ wumpe. Das wäre nicht der erste Film, der von einem anderen Film inspiriert wurde und vor dem Film ins Kino kam. Wichtig dabei ist dann eher der Drehbeginn und die dazu führenden Umstände.
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Achtung Wall of Text ^^
Also dem muss ich voll und ganz wieder sprechen.
Zuersteinmal kam Olympus has Fallen bereits im März heraus, White House Down erst im Juni, 3 Monate später
Muss nicht bedeuten das der Film auch zuerst begonnen wurde.
White House Down ist net schlecht gemacht und hat seinen eigenen Charme ist für mich aber eher ein Action Film in dem der Protagonist übermenschlich dargestellt wird.
klar war unser Held aka Channing Tatum net anzusehen aber er war übermenschlich von der Darstellung her was den Hintergrund angeht
(Einfacher Soldat, seit ca. 3 Jahren keine schwere Waffe getragen als eine Pistole und der geht ab wie ein Ex - Delta Force, bekommt laut Hintergrund nicks auf die Reihe aber da geht das auf einmal... und ach ja natürlich wird er nicht einmal getroffen...)
Desweiteren wie gesagt, ACTION FILM, lockere Atmosphäre, viel Geballer und ab und zu mal ein Spruch.
Jamie Foxx als Präsidenten fand ich gut und glaubwürdig dargestellt und auch in seiner Rolle gut.
haben wir die selben Filme gesehen? Für mich ging der andere wesentlich leichter durch die Reihen. Und ich hatte nie den Eindruck er wäre ernstlich in Gefahr oder müsste schwierige Entscheidungen treffen. Einfach eine Killermaschiene die nichts falsch macht. Der in WHite Haouse Down kam wesentlich menschlicher rüber, mit dem konnte man sich mehr identifizieren. Und ich glaube 3 Dienstzeiten in Afghanisten + Kampf um seine Tochter sind plausibel genug für seine Leistungen. Außerdem hat er FRÜHER (sprich College) nichts auf die Reihe gebracht, wenn er aber 3x Afghanistan durchhält ist das definitiv ein Zeichen dass er sich geändert hat.
Beides sind Actionfilme, von beiden erwarte ich nichts tiefgründiges. Nur einer hat mich halt wesentlich besser Unterhalten als der andere.
Ansonsten vom Hintergrungstory her...Der macht das ganze bloß weil der Sohn in nem Einsatz gestorben ist den der Präsident angeordnet hat, was solln das bitte fürn Hintergrund sein...also komm deswegen dreht man bestimmt nicht durch, wenn ich mich beim Militär in eine Einheit bewerbe die an Aktiven Kampfhandlungen teilnehmen kann und darauf ausgebildet wird (Und ja das USMC: United States Marine Corps ist eine solche Kampfeinheit) dann kann es auch dabei passieren das ich ne Kugel kassiere und ich net mehr bin, das weiß ich in dem Moment selber, das weiß Mami das weiß Papi und frauchen vielleicht auch, obs die Kinder begreifen ist ne andere Sachen (Auch vom alter her isn Unterschied ob ich 2 oder 20 bin in dem Fall was die Psyche angeht).
Und da Amerikaner ja etwas Patriotischer Veranlagt sind als der Durchschnitts Deutsche ist der Dienst an der Waffe um das Land gegen die Feinde von Außen zu verteidigen eine Ehre, und wenn de dabei drauf gehst war es ein ehrenvoller tot (ANSICHT DES DURCHSCHNITTS AMERIKANERS NICHT MEINE!!!) Warum sollte also der Sicherheitschef deshalb komplett durchdrehen? Ist für mich net wirklich Logisch.
Der Film ist ein Actionstreifen.
So viel zu White House Down.
[\quote]
Ganz falsch. Er macht es nicht um sich zu rächen. Er sagt selbst dass seinen Sohn auf diesen Einsatz zu schicken die beste Entscheidung des Präsidenten war. Es geht darum dass er die alten Feinde durch den Abzug der Amis nicht "gewinnen" lassen will.
Kommen wir zu Olympus has Fallen.
Vom Hintergund her logischer: Bösewicht flieht mit Mutter als kleiner Junge vom diktatorischen Nord Korea nach Südkorea und die Mutter wird von einer AMERIKANISCHEN Mine vor seinen Augen in Stücke gesprengt (Wenn sie gemeinsam geflohen sind kann man das Anders nicht sagen)
Gibt schonmal ein gutes Trauma ab und viel Platz für Schuldzuweisungen. Nächster Punkt was will der Durchschnittsterrorist? Chaos! und vielleicht noch Macht, Geld und den ganzen anderen Kram...Und sein Plan sieht ja vor Amerikanische Truppen zum Abzug aus Korea zu zwingen (um das Land (Seine Heimat wieder einigen zu können, was so 2 Wochen anhält bis Amerika wieder anrückt.)) und Amerika in eine Atomare Wüste zu verwandeln. Kein Masterplan aber ein Plan.
Er ist der meistgesuchte Terrorist der Welt und hat nebenbei noch einen hochrangigen full-time Job bei der südkoreanischen Regierung? Und außer der Rache an den USA will er nebenbei noch den Bürgerkrieg in seinem Land wieder ausbrechen lassen? Wozu dass denn? Dass der koreanische Präsident in den Bunker gelassen wird ist ja OK, aber zig anscheinend ungeprüfte Leute aus seinem Stab dass die Amis am Ende dort sogar in Unterzahl sind?
Der Angriff von Außen gegen das Weiße Haus ist zwar Ansichts ohne Hilfe von innen dumm aber nicht unmöglich und sie hatten ja bereits Leute drinnen (Und wenn man sich unaufällig verhält kann eine Tarnung fast ewig bestehen. Beispiel Ex Nazis die nach Südamerika geflüchtet sind, da haben sie würde ich schätzen noch immer nicht alle gefasst.)
Ich glaube das man Leute die vor 70 Jahren in einem 3. Welt-Land untergetaucht nicht mit Terroristen die sich in eine hohe Regierungsposition schleichen vergleichen kann.
Jedenfalls ist der Plan den die da Abgezogen haben für mich logischer als das wir Rennen durchs halbe Haus und erschiesen alle Leute unaufällig und keiner bekommt was mit (Sprich falls du Shadowrun kennst und mit Vitalmonitor was anfangen kannst, so Zeug gibts heute schon, bekommen die mit wenn einer umfällt und auf einmal Herzversagen hat. mit der Nummer kommst du bist in den Empfang aber net weiter, weil man mitbekommt wenn einer das Zeitliche segnet, siehe Olympus has Fallen).
klar, Logiklöcher gibt es immer. Aber ein Flugzeug dass einen Tiefflugangriff aus Weiße Haus starten kann bricht bei mir die Suspenson of Disbeliev weit stärker als nicht vorhandene Vitalmonitore.
Desweiteren hatten sie Insiderwissen von einem EX-Secret Service Mann und manche Sicherheitsvorkehrungen oder Taktiken änderst du nicht von heute auf morgen, sprich das eine Einheit Soldaten von der Militärbasis außerhalb der Stadt bis zum Weißen Haus +/-15min braucht ist logisch, Rush Hour nicht mit einbezogen (Btw: Helikopter brauchen auch ein paar Minuten bis sie sich aufgeheizt haben und die Zugehörige Einheit braucht auch ein paar Minuten um die Ausrüstung anzulegen)
Der auch keine Motivation oder Tiefgang hatte.
Das einzige mir nicht logische war das sie alle rausgerannt sind selbst als die Schweren MGS losgerattert sind, das war das einzige nicht logische für mich an dem Film.
Das der Junge zuerst gerettet wurde und rausgeschafft wurde war auch logisch, weiß nicks was es daran zu Meckern gab.
Weil es die Spannung aus dem Film nimmt!
Gerard Butler macht seine Rolle sehr gut und wirkt auch mit seinem können und Hintergrund her Glaubwürdig!
Er wird sogar verwundet und man mekrt sogar wie ihm gegen Ende immer mehr die Kraftreserven ausgehen...
Für mich war das ein Teflon-Charakter. Die einzige Schwäche war sein Pseudo-Versagen auf der Brücke und die daraus folgende Pseudo-Suspendierung (warum zum Teufel wirf aber ein Ex-Delta-Force an Finanz-Akten gesetzt und warum hat er trotzdem noch Zugriff auf die Sicherheitssysteme des Weißen Hauses?)
Aaron Eckhardt hat auch in die Rolle gepasst und auch gut dargestellt, als Führer einer Nation aber doch nur als Mensch.
Auch langweilig und platt, nur über die Beziehung zu Sohn und Frau definiert und das er eben Präsident ist. Aber was für ein Präsident ist er?
Neben Figuren gab es und zwar auch nicht knapp allem voran Morgan Freeman als Mr. Speaker, Dylan McDermott für die die Hamburger Hill kennen (war der EX-Secret Service), Robert Forster als General, etc....also da weiß ich net was du hast.
alles bedeutunglose Statisten mit nicht der halben Screen-Time oder Relevanz wie der Agentin aus White House Down. Und drinnen war niemand. Da fand ich die Situation mit dem Führer, Reporter, Tochter und dnderen Geiseln spannender.
Alles in allem fand ich Olympus has Fallen glaubhafter dargestellt und auch wirklicher. (White House Down: Die Air Force One mit einem Schuss runterzuholen, ich bitte dich...)
das Weiße Haus im Tiefflug angreifen, ich bitte dich :)
Und es war nicht nur ein Schuß, sondern ein Schuß vom fortschritlichsten Luftabwehrsystem der USA.
Aber jeder hat ja seine Meinung ;)
LG
Matthias
Eben 8)
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Ein paar Fakten zu den Filmen:
- Release-Daten wurden schon genannt
- IMDB wertet beide ungefähr gleich, Olympus has fallen ein wenig besser
- White House Down war ein gigantischer finanzieller Flop, Olympus has fallen dagegen nicht
Zur Glaubwürdigkeit:
Es sind Actionfilme. Keine Romanverfilungen von Tom Clancy (der immer peinlich genau war in seinen Ausführungen).
Olympus has fallen hat mich sehr gut unterhalten, als ich abends auf dem Sofa gelümmelt habe. Genau wie Die Hard, Operation Broken Arrow, etc.
Mehr wollte ich nie für mein Geld. Und mehr wollten die Filme auch mMn nicht bieten.
Sagt ja auch niemand das ich mehr erwarte als nette Unterhaltung. Ich finde eben nur einen der Filme spannender, witziger und realistischer als den anderen. Vielleicht hätte mir Olympus besser gefallen wenn ich den anderen nicht direkt davor gesehen hätte oder vielleicht als erstes, wer weiß.
Edit: @finanzieller Erfolg: klar das die meisten nicht innerhalb von ein paar Monaten wegen der selben Story zweimal ins Kino rennen. Deshalb versuchen die Studios bei sowas ja auch immer als erster auf der Leinwand zu sein.
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Weil es die Spannung aus dem Film nimmt!Für mich war das ein Teflon-Charakter. Die einzige Schwäche war sein Pseudo-Versagen auf der Brücke und die daraus folgende Pseudo-Suspendierung (warum zum Teufel wirf aber ein Ex-Delta-Force an Finanz-Akten gesetzt)
Welches Versagen ?
Der Secret Service gehört(e) mal zum Finanzministerium und sowas gehört zu seinen Aufgaben
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Welches Versagen ?
Deshalb das Pseudo. Aber es war eine Schwäche, sonst hätte er keinen Flashback gehabt.
Der Secret Service gehört(e) mal zum Finanzministerium und sowas gehört zu seinen Aufgaben
Und wer weiß sowas? 99,999% der Kinogänger bestimmt nicht. Und es macht den Film auch nicht besser jetzt da ich es weiß, das war ja nur ein kleine Nitpick :)
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Und wer weiß sowas? 99,999% der Kinogänger bestimmt nicht.
das amerikanische Publikum.
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das amerikanische Publikum.
Wage ich zu bezweifeln >;D
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Wieso?
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Weil ich den Level der Allgemeinbildung generell für sehr niedrig halte und es in den USA wahrscheinlich noch schlimmer ist. Die meisten Deutschen wiesen doch nicht mal genau was der Bundespräsident macht, wieso sollte der Durchschnitts-Ami dann wissen dass der Secret Service zum Finanzministerium gehört? Solange du nicht das Gegenteil beweisen kannst glaub ich das nicht ~;D
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du hast das Recht auf deine Meinung.
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Die meisten Deutschen wiesen doch nicht mal genau was der Bundespräsident macht, wieso sollte der Durchschnitts-Ami dann wissen dass der Secret Service zum Finanzministerium gehört? Solange du nicht das Gegenteil beweisen kannst glaub ich das nicht ~;D
Mittlerweile gehört der Secret Service zum DHS - und das kann man auch als Ami durchaus mal richtig raten ;D