Wenn jemand Verdacht auf Gehirnerschütterung hat, aus dem Koma erwacht o.ä. stellt man ihm ja normalerweise erst mal ein paar einfache Fragen. Name, Datum usw.Gefragt wird als erstes:
In einer solchen Befragung würde ich gern plotrelevante Infos unterbringen ("Der desorientierte Zeuge"). Was für Fragen also stellt ein Mediziner da genau? Wonach fragt er? Wie (insbesondere mit was für Fragen) reagiert er auf Gedächtnislücken? Welche Sorte Fragen vermeidet er?
(Beim genauen Krankheitsbild habe ich noch Spielraum und würde es ggf. an das anpassen, das mir die "schönsten" Fragen einbringt.)
Ein übliche Untersuchungsmethode ist es auch, dem Patienten Alltagsgegenstände zu zeigen, die er benennen soll, z.B. einen Schlüssel, einen Stift usw. Damit wird überprüft, ob eine Aphasie besteht, ob also eine Schädigung in einem der Sprachzentren vorliegt.Das ist gut! :) Das gäbe mir die Möglichkeit, zusätzlich zur rein verbalen Ebene auch einen plotrelevanten (und scheinbar unwichtigen) Gegenstand unterzubringen, z.B. einen Kugelschreiber, der bei dem Patienten gefunden wurde.
Ich denke mal, der Arzt würde bei so einer heftigen Reaktion erstmal gar nicht selbst weiter bohren, sondern schon da einen Spezialisten hinzuziehen.Ist ja meine Rede, aber das ist wie gesagt wohl kaum Grundlage für eine spannende Szene in einem Rollenspiel, oder? ;) Zu realistisch ist manchmal einfach auch zu langweilig.
Das ist gut! :) Das gäbe mir die Möglichkeit, zusätzlich zur rein verbalen Ebene auch einen plotrelevanten (und scheinbar unwichtigen) Gegenstand unterzubringen, z.B. einen Kugelschreiber, der bei dem Patienten gefunden wurde.Vielleicht sogar kein gewöhnlicher, sondern irgendso ein Agentengadget?
Vielleicht sogar kein gewöhnlicher, sondern irgendso ein Agentengadget?Das wäre natürlich witzig. ;D Der Arzt zeigt dem Agenten seinen Kugelschreiber, und der Agent murmelt benommen: "Laserpistole".