...den Rest hab ich vergessen, sorry.Der Rest war keine Wiedererweckung
Wenn es Feuerbällen gibt, dann gibt es keinen Grund mehr für Burgen oder mittelalterliche Schlachtformationen.Was sollen da Feuerbälle machen ?
Naja, dass man nicht in einer Reihe nach vorn maschieren sollte, hat nach der Einführung der Kanone auch noch eine Weile gebraucht sich durchzusetzen. ;)könnte was mit der Kavallerie und den Führungsmitteln zu tun haben?
@alexandroNein! du kannst zwar ne Burgmauer mit Feuerbällen bestimmt kaputtmachen, aber Belagerungen im Winter sind echt bescheiden, also massive Wechselwirkungen von Eis und Feuerbällen
Einfache Energiezauber sind eben gut vergleichbar mit Kanonen etc.
Diese haben ja nicht per se sofort alle Festungsanlagen ad absurdum geführt?, Vauban,
Was sollen da Feuerbälle machen ?
Die Tore schwarz färben
@alexandro
Einfache Energiezauber sind eben gut vergleichbar mit Kanonen etc. Diese haben ja nicht per se sofort alle Festungsanlagen ad absurdum geführt? Oder? (Ernsthafte gemeinte Frage)
Was sollen da Feuerbälle machen ?Was Sin sagt. Außerdem ignorierst du, wie massiv Feuerbälle potentiell nach oben skalieren, wenn man genug Energie reinsteckt. Da gibt es kaum vergleichbare (realweltliche) Waffen.
Die Tore schwarz färben
[...]Ich bin mal so frei die Liste zu vervollständigen.
Bei Dresden Files gibt es sieben Laws of Magic:
[...]
...den Rest hab ich vergessen, sorry.
[...]
aber im Wesentlichen brennst du die Soldaten von den Türmen und Mauern und notfalls schießt du welche durch offene Fenster und Schießscharten. Und schon ist die Burg schwarz gefärbt... und frei von Leben.und dazu braucht es wieviele Wunder?
Was macht Fliegen ohne Fahrzeug so problematisch?
Außerdem ignorierst du, wie massiv Feuerbälle potentiell nach oben skalieren, wenn man genug Energie reinsteckt. Da gibt es kaum vergleichbare (realweltliche) Waffen.
Der Trick ist ballistische Flugbahn (Stichwort: Artillerie!) .den Zauber spez Feuerbälle eben nicht haben, von Steilfeuer gar nicht erst anzufangen.
Außerdem ignorierst du, wie massiv Feuerbälle potentiell nach oben skalieren, wenn man genug Energie reinstecken kann.
Was Sin sagt. Außerdem ignorierst du, wie massiv Feuerbälle potentiell nach oben skalieren, wenn man genug Energie reinsteckt. Da gibt es kaum vergleichbare (realweltliche) Waffen.Dann versuch mal in einer mittelalterlichen Welt genug Energie aufzutreiben. Klar, Du kannst ne Hand in nen Vulkan stecken und mit der Energie grosse Feuerbälle formen. Allerdings sind auf so einem Vulkan nicht viele anständige Ziele zu finden.
Ah, mal wieder einer der nur des Streiten wegens postet, ohne überhaupt auf die Beiträge der anderen einzugehen.ich ging auf diese Beiträge ein, ich hinterfrage diesen Schwachsinn nämlich
oder ein bisschen nachzudenken.nachdenken, oder einige Argumente und Begründungen das solche Aussagen wie deine doch vielleicht nicht so aus der Luft gegriffen sind wie deine, wäre bei diesem Thema eine willkommene Ausnahme.
Wenn du 7 Punkte postest und ca. 6 machen schon offensichtlich keinen Sinn, dann versuche mal aufzuführen, was da keinen Sinn machen soll?
Dass bei ausreichender Verbreitung und entsprechender Leistungsfähigkeit große Teile sowohl von Kämpfen als auch baulichen Sicherungsmaßnahmen sowie Reisen mit allem Drum und Dran völlig anders aussehen, als sie aus atmosphärischen Gründen sollen.
@Schwerttänzer:kennst du ein System wo der Feuerball einen nennenswerten kinetischen oder gar Sprengeffekt hat?
Extrem fragwürdig (besonders das "nichtkinetisch").
Wo es aber keine Ausreden gibt, sind solche Sachen wie Gebete an eine Sturmgottheit,Yep, du brauchst um einen Sturm/(Taifun?) heraufzubeschwören in Midgard 7 Priester der Stufe 7, es ist Grosse Magie(d.h. RITUELL) und wenn auch nur einer versagt(nicht patzt)kriegt man denselben voll ab.
Klassische EDO Welt...allerdings eher Richtung Harn als D&D...
Gegen Feuerbälle usw. hab ich gar nichts...das passt.
Yep, du brauchst um einen Sturm/(Taifun?) heraufzubeschwören in Midgard 7 Priester der Stufe 7, es ist Grosse Magie(d.h. RITUELL) und wenn auch nur einer versagt(nicht patzt)kriegt man denselben voll ab.
...Ohne das dafür überhaupt ein Setting oder Regelsystem definiert wurde...der TE hatte was von Richtung Harn und GURPS gepostet
bei Gurps braucht es einen Fertigkeitswurf um zu treffen, der nichts mit dem Zauberwirken zu tun hat, bei Harn etc auch, modifiziert durch die Entfernung, Geschwindigkeit, Grösse etc des Ziels etc und bedeutet üblicherweise in Reichweite von Bogen und Armbrust, Schaden, Areal etc sind vom Energieaufwand abhängig und bei 3 d6 Standardfeuerball kommen 10 raus(da verliert ein Mann IIRC 10 HP - Rüstung, wenn er nicht ausweicht, blocken geht IIRC nicht) will der Zauberer den Effekt erweitern ist der Zauber aufzupumpen und das wird teuer und IIRC müsste er ihn vor der Schiesscharte auslösen, der Radius des Feuerballs müsste mindestens 2 Felder betragen, wenn nicht 3, vorrausgesetzt er trifft die Schiesscharte
Das wäre ein einigermaßen sinnvolles Argument, ABER wie ich oben schon geschrieben habe, hängt natürlich alles davon ab wie Feuerbälle in dem Setting genau funktionieren..
Wie ich geschrieben habe, kann man mit Feuerbällen alles wegbrennen, was von außen zugängig ist.Ja, das ist der Punkt bei dem ich immer überlege ob der Poster mich für absolut dumm verkaufen will!
Wenn sie sich außen aufhaltem, sind die Verteidiger tot,weshalb sollten sie das sein? Immer vorrausgesetzt die Magier des Feindes leben lange genug, und werden nicht bzw ihre Deckung/Mantlet mit Fernwaffen bzw Magie selbst erledigt
Aktive Verteidiger werden weggebrannt.wie? Ja das meine ich mit Grund ernst
WARUM?weil bei sowas die Verteidiger immer sich genauso verhalten, das es mit dem Zauber klappt.
Immer mehr merke ich, dass ich wahrscheinlich danach trachte unsere reale Welt mit ihren Techniken zumindest ansatzweise mit MAgie zu bestücken und trotzdem nicht völlig aus den Angeln zu heben.
Versteht ihr was ich meine?
dafür hätte ich gerne mal eine Quelle!
- Mittelerde: Es gibt nur sehr wenig Magie, Sterbliche können fast nix, nur magische Gegenstände erschaffen und so was. Das wäre natürlich die einfachste Variante, um zu verhindern, das Magie die Plausibiltät zerstört.
Bei DND gab es IIRC DMG, irgendeinem Magie Buch etc den dezenten Hinweis das Feuerbälle gegen Burgen etc witzlos sind, weil die keinen wirklichen Schaden anrichten können. Könnte sich allerdings seit der 3er geändert haben.
dafür hätte ich gerne mal eine Quelle!
Natürlich gibts da neben Feuerball noch zahlreiche andere Sprüche, die Burgen zur Todesfalle machenmöglicherweise und vor allem Dungeons
Ich bin kein Mittelerde-Experte, ich schließe mich mal Feuersängers Expertise aus diesem Thread an:dem widerspricht Gandalf an den Toren von Moria und Gandalf dprfte wissen was er sagt, wenn er von Zaubersprüchen spricht
möglicherweise und vor allem Dungeons
dem widerspricht Gandalf an den Toren von Moria und Gandalf dprfte wissen was er sagt, wenn er von Zaubersprüchen spricht
Ist natürlich immer eine Frage vom Gesamteindruck, die Magie in einem Setting hinterlässt. In D&D3 kann halt ein Level 5 Magier einen Feuerball werfen,der machte nochmal wieviel Schaden?
Keine Ahnung,Stimmt
da hat Gandalf so gut wie nie gezaubertnicht, aber rate mal weshalb
der machte nochmal wieviel Schaden?
Der Ignifaxius bei DSA schmilzt ja auch Stahl, schafft aber gerade mal nen besseren Sonnenbrand
Stimmt
Es geht um ein eigenes Magiesystem,Nein, es geht um GURPS lut TE und ich würde behaupten ich kenne mich einigermassen mit dem System und auch dem Magieteil aus, ich wollte mal ne G--Harn Kampagne leiten.
Hört jetzt bitte mit der Feuerball-Debatte auf. Der Threadstarter hat schon gesagt, dass ihm darum nicht geht.Entschuldigung, bei mir ist Cent zu spät gefallen.
Nein, es geht um GURPS lut TE
...selbst bei DND hätte er Probleme ein Dorf über längere Zeit zu ernähren
O.K., von mir aus. Ich habe den Strang nicht so aufgefasst, als müsse man alles auf Gurps beziehen. Im Ausgangsbeitrag ist davon jedenfalls noch keine Rede. Wenig Grund sehe ich in jedem Fall dafür gegeben, hier D&D zu diskutieren.
Wer das Magiesystem von Gurps benutzt (welches) wird wohl kaum andere Regeln benutzen und btw unterstell mir bitte nichts, was ich nicht tat.
Also vielleicht mal ganz konkret: Das einzige Bezugssetting des Strangerstellers ist Hârn. Ich habe das eine Weile gespielt und mir wäre nicht bekannt, dass es da unglaubliche Hungersnöte gibt. Nun also: Ist "Brot und Wasser" für jeden Priester zu empfehlen, oder nicht? Hat das Auswirkungen auf die Agrarwirtschaft? Hat das Auswirkungen auf die gesundheitliche Verfassung der Unterschicht? Schmeißt das ein Setting so weit um, dass es schwierig zu handhaben wird und von unserer realhistorischer Vergangenheit im stärkeren Maße abweicht?Mal darüber nachdenken, was hat universell einfacher Zugriff auf "Brot und Wasser" für Effekte?
Und inwiefern wirken sich all diese Sachen auf das Setting aus?Darauf hab ich doch schon im darauffolgenden Satz hingewiesen. Wenn sie zu Hause nichts mehr zu essen haben dann tendieren Menschen dahin zu gehen wo es etwas zu essen gibt. Bei Hungersnöten geschieht das im grossen Stil da dann nicht nur ein oder zwei Haushalte betroffen sind sondern ganze Landstriche. Wenn viele Menschen dahin gehen wo es etwas zu essen gibt dann ist das üblicherweise nicht von Vorteil für die Menschen, die dort wohnen un das Essen haben da in den seltensten Fällen Überschüsse in einem Maße produziert werden können um diese vielen zusätzlichen Mäuler zu stopfen.
Du sagtest, es gibt dann keine Hungersnöte. Nun, in den meisten RPG-Settings werden Hungersnöte nicht thematisiert. Das heißt, ob nun Hungersnöte stattfinden oder nicht, hat keine Auswirkungen. (Ob ich auf die Seite NICHT schreibe, dass Hungersnöte stattfinden, oder ob ich auf die Seite NICHT schreibe, dass keine Hungersnöte stattfinden, ändert nichts daran, was denn nun auf der Seite mit der Settingbeschreibung steht.)
Das gleiche mit Siedlungen: In den wenigsten Settingbeschreibungen steht, warum die Siedlung nun dort steht wo sie steht. Ich wage mal die Vermutung, dass sich die meisten Autoren darüber auch keine Gedanken gemacht haben. Die Gründe für den Siedlungsbau haben also auch keinen Einfluss auf das Setting.Nur weil andere Autoren sich keine Gedanken machen heißt das noch lange nicht daß es verboten ist darüber nachzudenken.
Btw, nur weil man Wasser magisch herstellen kann, heißt es noch lange nicht, dass es im großen Maßstab praktikabel ist. Wir können heutzutage auch Wasser destillieren oder mittels Wasserstoff und Sauerstoff Wasser herstellen. Nichts destotrotz verdursten noch viele Menschen auf der Welt. Du kannst ja mal durchrechnen: Wieviele Magier würde man benötigen, die täglich nur Wasser herstellen würden, um zum Beispiel ein Volk in der Wüste zu versorgen? Wenn ein Magier z.B. täglich 10 Tagesrationen Wasser herstellen kann, müssten 10% der Bevölkerung Magier sein, damit die Wasserversorgung auf magischen Wege gesichert ist. Und diese Magier wären tagtäglich damit beschäftigt, Wasser herzustellen. Da wäre es doch wesentlich sinnvoller, irgendwo zu siedeln, wo man auch einen Brunnen bauen kann und sich von dort zu versorgen.Ich habe keine Ahnung was Du an "universeller einfacher Verfügbarkeit" nicht kapierst.
Magie ist mächtig, Glauben kann Berge versetzen. Und ein Magier am Ort kann Dinge verändern.Ein halbwegs machtvoller Zauberer kann eine Stadt reich machen und selbst dem ärmsten Bewohner dort ein sorgenfreies Leben ermöglichen. Aber solche Zauberer sind nicht allzu häufig und eine solchen Macht zu erreichen benötigt Jahre harten Studiums.
Ein Vergleich ist (grob aber ebtl. einleuchtend): Technik auf die wir in Deutschland ohne Probleme zugreifen können, die für uns normal ist. Aber in den meisten Gebieten der nicht industrieländern nur wenigen vorbehalten.
Schwierig..aber versteht ihr meine wirren Worte?
Ich könnte mir aber vorstellen, dass die meisten Wissenschaftler lieber forschen als Alltagsprobleme lösen würden.Stimmt schon, für Alltagsprobleme gibt es ja Ingenieure. ;)
@ Skyclad
OK, dann nenne mir bitte ein Setting, wo man großartig die Völkerwanderungen rausschreiben müsste, weil diese durch die Magie ja nicht stattfinden würden.
Die meisten Völkerwanderungen in Fantasy-Settings finden statt, weil "Das Böse(tm)" einfällt. Ich kenne kein einziges Setting, wo eine Völkerwanderung wegen einer Hungersnot stattfindet.
Auch heutzutage, wo man Nahrung unproblematisch über die halbe Welt transportieren kann, siedeln sich die meisten lieber in gemäßigten Klimazonen an. Und warum? Weil es angenehmer ist.
Klar könnte man sich auch auf einen Berg ansiedeln. Die Lebensmittelversorgung wäre heutzutage nicht das Problem. Aber das Wetter und die Transportmöglichkeiten schon eher.Wetter ist kein Thema, wenn man tagsüber nicht draußen arbeiten muss. Transportmöglichkeiten sind kein Thema, wenn die Siedlung Selbstversorger ist.
An einem Fluss zu siedeln, hat den Vorteil, dass man dort leichter Handel treiben kann.Dafür muss erstmal der Bedarf da sein. Ohne großen Reisedruck auch kein Bedarf nach Gütern aus der Fremde.
Zu den Forgotten Realms:Am Gebirge ist etwas anderes, als im Gebirge. Und schau dir mal an, wo die großen Städte liegen.
Wenn ich mir die Karte so anschaue, dann sind die Städte eigentlich quer über die Landkarte verteilt. Die Städte sind in den Ebenen genau so wie am Gebirge zu finden.
Und ja, für eine einzelne Siedlung mag ein Berg besser geeignet sein. Wenn der König jedoch ein ganzes Reich regieren will, dann sollten seine Städte untereinander aber gut zu erreichen sein.Das ist schön für den König.