Hm...wie beginnen?
Ah ja...am Anfang...war nicht das Wort, sondern die Idee.
Eine Idee, die mich schon seit geraumer Zeit nicht mehr loslässt, die sich bei mir einfach festgesetzt hat und nach Umsetzung schreit, egal wie.
Aber egal, das könnt ich ja auch sonstwo schreiben...
Also, was soll das hier?
Ich will hier einfach mal sämtliche Ideen sammeln, die mir in den Sinn kommen, immer in der Hoffnung, dass sich jemand findet, der mir dabei hilft, das rauszunehmen, was so gar nicht geht bzw. ein wenig Inspiration beisteuert.
Aber kommen wir doch zum Wichtigsten...dem Hintergrund
Wenn man einen Wissenschaftler und einen Kreationisten fragt, wie alt die Welt ist, bekommt man normalerweise zwei völlig unterschiedliche und unvereinbare Antworten. Ist ja auch kein Wunder, schließlich liegen beide meilenweit daneben.
Die Welt, wie wir sie kennen, existiert seit etwa einem Jahr.
Die Erde gab es bereits davor, doch sahen auf ihr die Dinge ganz anders aus. Es war eine dunkle Zeit, ein Äon der Abscheulichkeiten, der Flüsse aus Blut, die von schwarzen Pyramiden tropften. Ein Äon, in dem tausende Stimmen sich erhoben, um entsetzliche Götter zu preisen, in dem die Menschen nur die Furcht kannten, Furcht vor ihren Gottheiten und den grausamen Priesterkönigen.
Doch wo Furcht herrscht, gibt es auch Widerstand. Einer Gruppe mutiger Männer und Frauen war es nach langer Zeit und entbehrungsreichen Dekaden gelungen, hinter einige fundamentale Geheimnisse der Realität zu kommen. Geheimnisse, die ausreichten, die Tyrannei der Priesterkönige endgültig zu beenden. Mit Hilfe von purer Magie, die sie unter Einsatz ihrer Seelen den Göttern selbst entzogen, webten sie den mächtigsten Zauber, den die Welt je gesehen hatte: Einen Zauber, der sie für den Bruchteil einer Sekunde selbst zu Göttern machte.
Dennoch hätte dies unmöglich ausgereicht, denn die alten Götter waren zu mächtig, um so leicht besiegt zu werden, weshalb die Befreier zu einer List griffen. Sie wandelten die Welt selbst auf fundamentale Weise um. Das Wissen um Magie wurde aus den Köpfen der Menschen gerissen, ebenso wie die Namen der Götter. Falsche Geschichtsschreibung und wundersame Apparate, die ohne Magie auskamen sowie eine Geisteshaltung, die Magie ablehnte, komplettierten das Gesamtbild. Milliarden von Menschen erhielten auf einen Schlag neue Erinnerungen.
Die Befreier hatten gesiegt. Doch welcher Sieg ist schon absolut?
Langsam beginnen sich in einigen Köpfen Erinnerungen zu regen. Erinnerungen an Macht, an verzweifelte Kämpfe...und an immense Wesenheiten, die auf alten Pakten pochen...
Das ist im kurzen der Hintergrund. Die Charaktere spielen entweder einen ehemaligen Befreier oder einen der alten Magier und Priesterfürsten. Alle Karten werden neu gemischt und auch wenn sie früher abartige Tyrannen waren, stehen nun für jeden alle Möglichkeiten offen. Macht regt sich in denen, die einst mit einem Wort hunderte töten konnten...aber was fangen sie damit an?
Ich muß ehrlich zugeben, ich hab noch keine Idee von einem System, ich hab bisher nur den Hintergrund (der, das weiß ich selbst, ein wenig von Magus, Call of Cthulhu, KULT und sogar Earthdawn beeinflusst wurde, aber hoffentlich genug eigene Elemente hat, um Interessant zu bleiben). Was ich aber gern haben möchte ist eine Möglichkeit, den Werdegang des Charakters vor dem Wandel zu bestimmen (wie bei älteren Systemen wie Star Trek oder Mutant Chronicles), da ich das eigentlich imemr ganz putzig fand.
So, leute, das wars erstmal von mir. Bitte, wenn ihr was zu sagen habt, tut es