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24.05.2012 | 18:49

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Autor Thema: [Theorie] SMALL TALK  (Gelesen 5151 mal)
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Callisto
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Having a continuous life crisis

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Callisto

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« Antworten #100 am: 31.07.2011 | 18:08 »

Erkläre er sich genauer, bitte Smiley
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LaFlö
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LaFlö

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« Antworten #101 am: 1.08.2011 | 12:17 »

Ja, da kommt noch was. Dieses Jahr noch. Die Vorarbeit läuft (endlich).

Aber: heut ist es passiert. Zieh dich warm an, Deutschland: es geht los. Bleiben Sie dran.

Florian

und WIE es passiert ist - warm anziehen reicht da vielleicht nicht mehr *G*
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nebelland
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nebelland

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« Antworten #102 am: 5.08.2011 | 10:21 »

Erkläre er sich genauer, bitte Smiley

In der Inkubationsphase muss ich mich noch mit Anspielungen begnügen und ersuche um großmütige Nachsicht. Ich habe Vorsicht in Online-Communities gelernt. Wink
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« Antworten #103 am: 14.09.2011 | 10:35 »

Gibt es eigentlich einen Diskussionleitfaden, der sich mit dem Thema Kreativität-Taktik auseinandersetzt?

Ich habe aus der letzten FATE-Runde das Gefühl gewonnen, dass durch das Aspektorientierte Spiel gerade im Kampf eine andere Art von Denken verlangt wird, nämlich das kreative Denken - Trainiert wird dabei die geistige Flexibilität. Bei "klassischeren" Rollenspielen, bei dem man evtl noch Bodenpläne aufstellt, kommt diese Kreativität hingegen nicht zum tragen, hier wird Taktik gefragt. 

Informatisch gesprochen kann man den Unterschied auch als Tiefensuche (Ein Problem logisch durchdenken) vs. Breitensuche (möglichst viele Anknüpfungspunkte finden) beschreiben.

Psychologisch gibt es hier einen Unterschied zwischen L-Modus (rational, analytisch, symbolisch, abstrakt) und R-Modus (intuitiv,kombinierend, nichtrational).
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Beral
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« Antworten #104 am: 14.09.2011 | 11:19 »

Mir ist nicht bekannt, dass wir das Thema schon durchgekaut hätten. Beginne einfach eine entsprechende Diskussion. Smiley
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killedcat
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killedcat

« Antworten #105 am: 12.11.2011 | 07:15 »

Ich wurde gestern nach dem Sinn der Rollenspieltheorie gefragt (von einem begeisterten Earthdawn- und Pathfinder-Spieler, der sich aber nicht in der Internet-Szene bewegt). Meine Antwort:

Rollenspieltheorie ist immer sinnvoll. Selbst wenn bei einem diskutierten Thema totaler Bullshit rauskommt, so hat man das Thema wenigstens diskutiert, Wege und Meinungen wurden aufgezeigt. Und auch wenn man nicht mit dem Ergebnis übereinstimmt und die einzige Erkenntnis ist: "so nicht", so ist das immer noch eine Erkenntnis.

Ich habe allerdings auch dazu gesagt, dass ich das so wohl nie im Forum zugeben würde. Jetzt hab ich es doch getan.
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Der objektiv schlechteste Rollenspieler der Welt. Taschenlampenfallenlasser. Story-Nutte. Unmenschlicher Spieler-Kleinhalter. Kybernet. Dysfunktional und weltfremd. Kooperativer Luschenspieler. Lebt freudig im Neanderthal Deutschland.
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nebelland
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nebelland

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« Antworten #106 am: 12.11.2011 | 08:46 »

Ich habe allerdings auch dazu gesagt, dass ich das so wohl nie im Forum zugeben würde. Jetzt hab ich es doch getan.

Und warum denn auch nicht? Huh

Denn:

Rollenspieltheorie ist immer sinnvoll. Selbst wenn bei einem diskutierten Thema totaler Bullshit rauskommt, so hat man das Thema wenigstens diskutiert, Wege und Meinungen wurden aufgezeigt. Und auch wenn man nicht mit dem Ergebnis übereinstimmt und die einzige Erkenntnis ist: "so nicht", so ist das immer noch eine Erkenntnis.

 thumbsup

Florian
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« Antworten #107 am: 12.11.2011 | 13:22 »

Ich finde die Erklärung auch gut.

Würde aber noch still hinzudenken, dass alle Themen denen man sich bewusst ist und die man dann anderen mitteilt durch eine eigenen Standpunkt auch leichter vermittelbar werden.
Jemand der, jetzt mal ganz banal, verstanden hat, dass der SL Macht nur zugesprochen bekommt und ohne das EInverständnis der Gruppe auch nur jemand ist, der auch redet, wird am Spieltisch ganz anders argumentieren, wenn er sich gegängelt fühlt oder wird als SL ganz anders reagieren, wenn sich ein Spieler dahingehend beschwert.

Das Wissen um verschiedene (auch schlechte) Lösungen macht es erst möglich, die eigene nur als Option wahrzunehmen.

In dem Sinne für größere Lösungsräume,
Alex
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Der Besserspieler hält seinen eigenen Spielstil in jeder Situation für moralisch überlegen und lässt es andere spüren.

Was juckt's 'ne deutsche Eiche, wenn sich 'ne Sau an ihr reibt?

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killedcat
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Objektiv schlechter Rollenspieler. Wirklich mies!

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killedcat

« Antworten #108 am: 12.11.2011 | 15:53 »

Und warum denn auch nicht? Huh
Sagen wir, dass ich in der Zeit der großen Theoriekriege meist auf der anderen Seite stand. Wink
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« Antworten #109 am: 12.11.2011 | 19:05 »

Sagen wir, dass ich in der Zeit der großen Theoriekriege meist auf der anderen Seite stand. Wink

Kähähä! Grin
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