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25.05.2012 | 01:39

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Autor Thema: Tod eines Adepten - und nun  (Gelesen 2766 mal)
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Xemides
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Kazander

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« am: 22.09.2011 | 08:45 »

Hallo,

gestern hats in meiner Runde den Obsidianer-Krieger im Kampf gegen einen Krieger zerrissen. Irgendwie unbefriedigend. Ich töte ja ungerne Spieler, aber ein explodierender Würfel mit über 60 Schaden ist schon ne Nummer.

NUn ist der Spieler frustriert (kennt das nicht, obwohl er das selber für Würfelergebnisse so wollte), in der Gruppe ist eine große Lücke (er war der einzige Nahkämpfer) und er weiß nicht, was er nun spielen soll, da er keinen Klon des ersten Charaktern spielen will, aber durchaus was nützliches spielen will.

Er erwägt nun, einen Nethermancer-Menschen zu spielen, der sich noch Sprüche einer oder mehrerer anderer Disziplinen besorgt.

Ich hoffe nur, daß der Spieler nicht ganz seine Lust verliert.
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Yehodan ben Dracon
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Yehodan ben Dracon

« Antworten #1 am: 22.09.2011 | 08:58 »

Ist das denn das erste mal dass in Eurer Runde ein Charakter stirbt?
Ist das das erste mal, dass ein Charakter dieses Spielers stirbt?

Gab es denn Alternativen zum Kampf oder eine Rückzugsmöglichkeit?

Du siehst mich verwirrt. Eine gewisse Traurigkeit kann ich nachvollziehen, aber mehr auch nicht.
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McCoy
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McCoy

« Antworten #2 am: 22.09.2011 | 09:03 »

Es ist nicht schön wenn ein Char ins Gras beißt aber so ungewöhnlich ist es doch nun auch nicht (grade bei ED, das ich als recht tödlich in Erinnerung habe)
Handelt es sich um einen langjährigen Char oder um einen recht frischen? Und warum kann er keinen weiteren Kampforientierten Char spielen? Es gibt doch noch einige Adepten, die diese Lücke füllen können ohne ein Obsidianer Krieger Klon zu sein.
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Xemides
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Kazander

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« Antworten #3 am: 22.09.2011 | 09:07 »

Also in der Gruppe ist ers der erste Tod, für den Spieler auch in anderen Gruppen (ohne meine Beteiligung) auch so ziemlich.

Es war der Endkampf und er wurde von dem Dämon in seine Geistwelt gezogen wo er nicht fliehen konnte (Seelenfänggger aus dem ersten Parlainth-Abenteuer).

Der Charakter war Grad 2 oder 3, also noch recht frisch. Aber er hatte halt Spaß daran und wollte ihn weiter ausbauen.

Irgendwie findet er die anderen Nahkämpfer nicht so prickelnd, Schwertmeister z.B., und Luftschiffer/Pirat ohne Schiff.

Und auf Troll oder Ork hat er auch wenig Lust im Augenblick.
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Stufferhelix
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Stufferhelix

« Antworten #4 am: 22.09.2011 | 09:15 »

Nunja in einem Endkampf darf man schon mal den Heldentod sterben...

Wenn er sonst nichts spielen möchte wäre es nicht möglich, dass der Tod in der Geisterwelt nicht gleichbedeutend mit dem Tod in der physischen Welt (ich hab null Plan von Earthdawn also sorry wenn ich Käse schreibe) ist. Vielleicht kann er zurückkehren, hat aber sein Gedächtnis verloren und beginnt bei 0 oder ein Geist hat sich in seinem Körper eingenistet und spioniert die Gruppe aus. Rollenspielerisch gäbe es da sicher einige Herausforderungen und Anreize.
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Samael
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Samael

« Antworten #5 am: 22.09.2011 | 09:16 »

Der Arme.   Embarrassed


Das Weichei!  devilish


Einfach neue Begeisterung fuer einen neuen Charakter finden.

Charaktertod gehoert zum Rollenspiel dazu, so einfach ist das. Das naechste Mal wird er um seinen Charakter umso mehr bangen, weil er weiss, dass der SL sich im Zweifel tatsaechlich an die Regeln haelt. Das wird die Spannung steigern! (Und gibt ehrlich gesagt auch erst die Rechtfertigung, warum man stundenlang mit Kampfwuerfelei zubringt - warum der Aufwand, wenn man eh nicht verlieren kann!?)


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ErikErikson
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ErikErikson

« Antworten #6 am: 22.09.2011 | 09:23 »

Also ich weiss ja nicht, wenn ich bei dir spielen würde, Xemides, und dann stirbt mein Char, dann ständ ich aber auch erstmal da wie bestellt und nicht abgeholt.

Aber gut, Kind ist in Brunnen gefallen. Frag ihn doch mal, ob du ihm einen Char bauen sollst.
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Tümpelritter

« Antworten #7 am: 22.09.2011 | 09:24 »

Naja, es gibt ja noch andere Nahkämpfer in ED. Den Purifier habe ich noch als guten Kämpfer in Erinnerung. Ein Mensch mit Versatility kann auch einiges im Nahkampf bringen, wenn er einer anderen Nicht-Zaubererklasse (z.B. Scout) angehört. Unser Windmaster schlägt auch ordentlich zu und hält dank guten Durabilitywerten (9/7) mittlerweile auch einiges aus - und ist garantiert kein Troll oder Obsidianer  Wink

Was den Spieler angeht: ED ist ein System mit "Freak-Rolls". Da kann ein unglücklicher Wurf ganz schön tötlich sein. Allerdings ist, wenn ich das richtig verstanden habe, der Charakter doch zumindest während des Hauptkampfes abgetreten, und nicht von ein paar herumstreunenden Gobos oder Cadavermen abgemurkst worden. Vielleicht macht das die Sache erträglicher (aber zugegeben, ich ärgere mich auch, wenn einer meiner Charaktere oder ein Charakter eines Spielers stirbt).

Aber ein verstorbener Zirkel 2 Charakter ist doch noch nicht so tragisch. Vielleicht profitiert das Spiel davon, wenn dem Spieler bewusst wird, dass bei ED jeder Kampf riskant ist, und es keinen "Meisterrettungsschirm" gibt, der seinen Charakter am Leben erhält? Ich persönlich finde, dass sowas Rollenspiel erst wirklich spannend macht.

(Alternative wäre, ein anderes System nehmen, bei dem die Möglichkeit des Charaktertodes stärker gesteuert werden kann oder es zumindest keine Freakrolls gibt, aber das steht nicht zur Debatte, oder?)

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seliador

« Antworten #8 am: 22.09.2011 | 09:24 »

Irgendwie findet er die anderen Nahkämpfer nicht so prickelnd, Schwertmeister z.B., und Luftschiffer/Pirat ohne Schiff.
Hat er sich den Waffenschmied mal näher angeschaut? An dem könnte er vielleicht Gefallen finden, wenn die Runde einen Nahkämpfer benötigt. Als Mensch oder Zwerg designed kann der einiges reißen, wird aber sicher kein Abklatsch eines Obsidianers. Ein Geisterbeschwörer ist dagegen in jedem Fall harter Tobak, der sehr anspruchsvoll und aufwendig zu spielen ist. Ich würde mir das gut überlegen - es macht einen Unterschied, sich die Fähigkeiten eines Geistersbeschwörers anzuschauen und sie dann im Spiel tatsächlich einzusetzen. Vieles läuft dann doch anders, als man sich ausgemalt hat.
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« Antworten #9 am: 22.09.2011 | 09:28 »

Ich hoffe nur, daß der Spieler nicht ganz seine Lust verliert.

Das ist ja der springende Punkt.

Ich gebe Samael recht. Aber ein Charaktertod gehört nur dann dazu, wenn der Rahmen passt. Wenn man sich wieder auf einen neuen Charakter freuen kann, sich darauf freut, weiter in der Spielrunde mitspielen zu können, weiter spannende Spielabende zu erleben und so weiter. Eingebettet in ideale Voraussetzungen erzeugt mMn der Charaktertod zwar möglicherweise kurzfristig Frust, der müsste aber ziemlich schnell verliegen.
Heißt: Es ist von maßgeblich von eurer Gruppe abhängig, ob der Spieler ganz seine Lust verliert. Ich kann mir das bei dem, was du sonst von dir und deinen Gruppen erzählst, Xemides, kaum vorstellen. Wenn es vorher Spaß gemacht hat, sollte es auch nachher wieder Spaß machen.
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Wenn du mal was Tolles im Leben gesagt hättest, könnte es jetzt hier stehen.
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« Antworten #10 am: 22.09.2011 | 09:28 »

Es ist genauso frustrierend wenn ein Charakter durch Würfelglück des Meisters stirbt wie durch Würfelpech seinerseits.

Man könnte Würfelergebnisse etwas großzügiger auslegen. In dem Fall würde es bedeuten, dass der Chrakater verloren hat aber der Tod ist nicht die einzigiste Möglichkeit wie man einen Kampf verlieren kann. Vielleicht hat der Dämon viel größeres Interesse ihn am Leben zu erhalten, und dann wird er vielleicht irgendwann sagen - "Wäre ich doch nur gestorben..." muhahahahaha
« Letzte Änderung: 22.09.2011 | 09:30 von Stufferhelix » Gespeichert
McCoy
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« Antworten #11 am: 22.09.2011 | 09:32 »

Lass ihn einen Pakt mit dem Dämon eingehen  devilish
Der Tod in der Geisterwelt und dann hält der Dämon seine Seele in den Krallen und macht ihm ein Angebot das er nicht ausschlagen kann. (Irgendwann, vielleicht nie, werde ich dich um einen Gefallen bitten...)
Und was ist so ein kleines Dämonenmal schon gegen den Tod?
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« Antworten #12 am: 22.09.2011 | 09:39 »

Ansonsten muss die überlebende Gruppe halt genügend Wiederbelebungssalbe oder einen Magier, der Journey to life beherrscht, finden. Das liegt dann in deren Verantwortung und ist ein Abenteuer für sich. So nachträgliche Rück-Verregelungen würde ich erst recht doof finden, denn wo zieht man denn die Grenze? Das Spiel wird damit doch entwertet. Ein Kreis-3-Adept ist jetzt ja auch nicht so der Charakter, bei dem ich das Eingreifen eines Dämons oder eine Queste zum Tod persönlich erwarten würde. In Parlainth würde ich eher damit rechnen, dass der pervertierte Geist des Toten zwei Abenteuer später als Gegner auf der Matte steht. So hat die Gruppe wenigstens Gelegenheit, noch um seine Erlösung zu kämpfen.
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« Antworten #13 am: 22.09.2011 | 09:39 »

Welches Wesen (außer einem Dämon) könnte ein Interesse am Weiterleben des Obsidianers haben? Und wie würde dieses Wesen für seine Wiedererweckung sorgen können? Was wäre der Preis, den der Obsidianer zahlen müsste (Pakt, Aufgabe, Treueschwur, Schuldschein)?

Es gäbe sicherlich Möglichkeiten, dem Spieler seinen Charakter zu lassen, ihn dafür aber zahlen zu lassen.
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« Antworten #14 am: 22.09.2011 | 09:41 »

Man könnte Würfelergebnisse etwas großzügiger auslegen. In dem Fall würde es bedeuten, dass der Chrakater verloren hat aber der Tod ist nicht die einzigiste Möglichkeit wie man einen Kampf verlieren kann. Vielleicht hat der Dämon viel größeres Interesse ihn am Leben zu erhalten, und dann wird er vielleicht irgendwann sagen - "Wäre ich doch nur gestorben..." muhahahahaha

Hmmm, das klingt in meinen Ohren sehr spaßdämpfend und demotivierend. Natürlich kommt es auf die genauen Umstände des Todes der Figur an, ob eine andere Form der Niederlage hinein interpretiert werden kann (das gefällt mir z.B. an FATE sehr gut), aber bei ED habe ich so einen Mechanismus noch nicht entdeckt. ED unterscheidet auch deutlich zwischen Bewusstlosigkeit und Tod, und Überschreiten der Todesschwelle bedeutet nunmal "Tod des Charakters". Ihn dann als Untoten mit neuer, meisterlicher Agenda wieder auftreten zu lassen ist letztendlich der gleiche Verlust der Charakterhoheit des Spielers wie ein Todesfall.  
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sir_paul

« Antworten #15 am: 22.09.2011 | 09:44 »

Lasst ihn in Ruhe sterben (Tod bleiben) alles spätere daran herumdrehen würde zumindest bei mir einen fahlen Geschmack hinterlassen.

Es gibt genügen nahkampfstarke Alternativen und ich denke mal das sich der Spieler auch wieder einkriegt.

Eventuell wäre es aber sinnig diesen Tod nochmals als Anlass zu nehmen mit der Gruppe zu sprechen und die Frage zu klären ob sie diese "Tödlichkeit" wirklich wollen.
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« Antworten #16 am: 22.09.2011 | 09:55 »

Hmmm, das klingt in meinen Ohren sehr spaßdämpfend und demotivierend. Natürlich kommt es auf die genauen Umstände des Todes der Figur an, ob eine andere Form der Niederlage hinein interpretiert werden kann (das gefällt mir z.B. an FATE sehr gut), aber bei ED habe ich so einen Mechanismus noch nicht entdeckt. ED unterscheidet auch deutlich zwischen Bewusstlosigkeit und Tod, und Überschreiten der Todesschwelle bedeutet nunmal "Tod des Charakters". Ihn dann als Untoten mit neuer, meisterlicher Agenda wieder auftreten zu lassen ist letztendlich der gleiche Verlust der Charakterhoheit des Spielers wie ein Todesfall.  

In der Tat hab ich in letzter Zeit sehr viel FATE-Regelwerke gelesen  Wink. Ich würd das ja auch nicht einfach über den Kopf des Spielers entscheiden. Er hat die Wahl: Tod oder Pakt (oder sonst was). Es sollen ja hier verschiedene Möglichkeiten aufgezählt werden und die "Er ist tot und soll sich damit abfinden gabs schon"  Wink.
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« Antworten #17 am: 22.09.2011 | 10:07 »

Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern wie unsere Gruppe im 3. gespielten Abenteuer 10 min nach Beginn von zwei Spinnenviecher (deren Name mir nicht mehr einfällt) getrennt und auseinandergenommen wurde. Von 5 Helden standen nachher noch 2. Meinen aufstrebenden Windlingsmagier hat es komplett zerrissen.
Das hatte seinerzeit für ungläubige Blicke, etwas Enttäuschung und kurzen Unmut geführt. Letztlich haben es aber alle akzeptiert das ein Charakter auch sterben kann. Die Welt ist gefährlich und damit auch riskant. Wir hatten damals beschlossen das so zu lassen weil es sonst die Spannung genommen hätte. In Barsaive gibts nun mal keinen Geistheiler der einen am Friedhof wiederbelebt.  Grin
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« Antworten #18 am: 22.09.2011 | 10:08 »

zwei Spinnenviecher (deren Name mir nicht mehr einfällt)

Jehutras?
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Yehodan ben Dracon
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« Antworten #19 am: 22.09.2011 | 10:12 »

Es gäbe sicherlich Möglichkeiten, dem Spieler seinen Charakter zu lassen, ihn dafür aber zahlen zu lassen.

Meiner sehr vagen Einschätzung nach macht das einer beleidigten Leberwurst, die wegen eines regelgerecht verstorbenen Chars bereits damit droht das RPG hinzuschmeißen, nur noch viel eher den Spaß kaputt, weil sie immer wieder an diesen Moment erinnert wird.

Vielleicht liege ich aber auch falsch. Das oben stehende ist sozusagen ein "worst of reasons" für diese Reaktion.
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« Antworten #20 am: 22.09.2011 | 10:16 »

Oder ein Zwischenabenteuer zum Orakel von Hastenochnichgesehen, welches den Obsidianer erwecken könnte.

Soetwas sollte immer mit ner Menge Aufwand (und Gefahr, sind ja schließlich Abenteurer) verbunden sein.
Bespreche das mit dem Spieler alleine, was er sich wünscht. Ich finde es nicht schlimm, solchen Wünschen zu entsprechen, mache mir aber immer meine eigenen bösen Ideen und Gedanken dazu  devilish
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« Antworten #21 am: 22.09.2011 | 10:19 »

Jehutras?
Exakt! Drecksmistdinger


Topic: Wenn es ein Obsidianer ist, kann man die Leiche dann nicht zum Lebensfelsen bringen und hoffen das der neu beseelt wird oder so was in der Richtung.
Auch wenn ich immer noch dafür bin ihn seinen Heldentod (TM) gestorben sein zu lassen. ED bietet ja nun wirklich genug Möglichkeiten einen Kämpfer zu spielen. Das ausgerechnet der Obsi Krieger die einzige ist die dem Spieler Spaß machen könnte lasse ich mal dahingestellt. Mal abgesehen davon das die Obsis recht stark und zäh sind, gibt es auch andere Rassen die gute Krieger stellen können. Wenn es nur um die Obsidianer Spiritualität geht... gibt es bestimmt auch eine Möglichkeit einen anderen Krieger darzustellen der inneres Gleichgewicht und Frieden, etc. in sich trägt.
Ein Troll der ausgeglichener ist als ein Zenphilosoph und im Kampf Weisheiten rezitiert wie ein buddistischer Mönch hätte doch auch was  Wink
« Letzte Änderung: 22.09.2011 | 10:25 von McCoy » Gespeichert

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« Antworten #22 am: 22.09.2011 | 10:22 »

In der Tat hab ich in letzter Zeit sehr viel FATE-Regelwerke gelesen  Wink.

Und gerade bei ED klingt eine Konvertierung nach Legends of Anglerre für mich verlockend  Grin
Deswegen habe ich im ersten Post gefragt, ob andere Systeme als Alternative in Frage kämen.

Ich würd das ja auch nicht einfach über den Kopf des Spielers entscheiden. Er hat die Wahl: Tod oder Pakt (oder sonst was). Es sollen ja hier verschiedene Möglichkeiten aufgezählt werden und die "Er ist tot und soll sich damit abfinden gabs schon"  Wink.

Ah ja, klar, Alternativen zum Charaktertod hatte ich gar nicht so im Blick (weil ED selbst ja eine strenge Mechanik hat). Die Wiederbelebung nach/mit einem anstrengenden Reiseabenteuer (eventuell entlang des theranisch besetzten Pilgerweges mit Nachfragen beim Orakel?) wurde jetzt leider auch schon genannt.

Exakt! Drecksmistdinger

Sind im neuen Mists of Betrayel zum Glück durch normale Riesenspinnen ersetzt worden.
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Bluerps
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« Antworten #23 am: 22.09.2011 | 10:27 »

Ich denke, wenn der Spieler an einem neuen Charakter keine Freude hätte, sondern lieber gerne den alten weiterspielen würde, dann sollte man ihm das auch ermöglichen. Was bringt es, ihm den Spaß am Spiel wegzunehmen? Wenn man weiß, das er das will, findet sich auch bestimmt eine Möglichkeit das zu bewerkstelligen.

Vielleicht gewöhnt er sich ja aber auch an den Gedanken einen neuen Charakter zu spielen. Ich verstehe nur nicht so ganz, wieso er den Krieger durch einen Nethermancer ersetzen will, wenn die Gruppe sonst keinen Nahkämpfer hat... hat er sich schonmal die Rassendisziplinen angesehen? Vielleicht findet sich ja da was.

[Edit]@McCoy: Es ist gut möglich, das der SL die Tödlichkeit von Jehutras unterschätzt hat. Weil, es kommt schon vor das bei ED mal einer krepiert, aber 3 SCs in einem Kampf ist nicht normal, behaupte ich. Smiley[/Edit]


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« Antworten #24 am: 22.09.2011 | 10:31 »

Ich kenne ja den Spieler ebenfalls. Die Frage ist: hat er nur Spass daran, den Obsidianer zu spielen oder ihn mit der Gruppe zusammen zu spielen...?
Ich finde einerseits die Idee mit dem Dämonenpakt gut - andererseits ists aber auch doof, einen toten Charakter (ob mit oder ohne Dämonendingens) "einfach so" wieder auferstehen zu lassen.
Viel besser: Er kommt unter der Bedingung zurück, dem Dämon die Seelen seiner Gefährten zu bringen. Dann kann er seinen altern SC parallel als Antogonisten führen. Natürlich gibts noch ein paar dämonische Extras   Sneaky

Ich könnte mir vorstellen, dass ihm gefällt...
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