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20.05.2013 | 23:19

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Autor Thema: [GRT] Gedanken fürs nächste mal  (Gelesen 4546 mal)
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angband
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angband

« am: 3.02.2013 | 12:24 »

Der gestrige GRT war meines Erachtens total gelungen. Es wäre schön dieses Event zu wiederholen. Dazu wäre es sinnvoll, Gedanken, Anmerkungen und Kritik hier zusammenzutragen, idealerweise mit konkreten Verbesserungsvorschlägen verbunden. Ich werde versuchen, die hier geäußerten Kommentare im OP strukturiert zusammenzufassen. Aber erstmal: raus mit der Sprache! Wink

  • Zielgruppe
  • Werbung
  • Durchführung vor Ort
  • Organisation deutschlandweit
  • Kostenloses Material
  • ...

Zielgruppe
  • Wie im Grunde im ganzen Nachbarthread deutlich wird, war die Resonanz bei aktiven Rollenspielern sehr groß. Vorteil: man konnte sich vernetzen, mit anderen Rollenspielern ins Gespräch kommen und somit die Community fördern und beleben.
  • Wie u.a. hier geäußert wird, sind insgesamt nur recht wenige Neulinge auf dem GRT aufgekreuzt. Genau hier könnte man gut ansetzen, um den nächsten GRT noch besser zu gestalten. Dies kann in meinen Augen vor allem durch Werbung und die Durchführung vor Ort geschehen.

Werbung:
  • Internet: Durch die Blog- und Forenlandschaft sowie durch www.gratisrollenspieltag.de werden m.E. hauptsächlich bereits aktive Rollenspieler angesprochen, die diese einschlägigen Seiten bereits kennen.  Demnach müsste man es verstärkt hinkriegen, Außenstehende auf den GRT aufmerksam zu machen. In Paderborn kam ein Neuling (WoW-Spielerin) aufgrund eines Videos auf buffed.de. Möglicherweise könnte man hier ansetzen, um die (evtl. P&P prinzipiell aufgeschlossene) Szene der Computerrollenspieler auf uns aufmerksam zu machen. Da wäre etwa Werbung in Szeneforen oder auf Seiten der Computerspielmagazine denkbar.
  • Flyer: Nur durch Flyer scheinen wenig Leute angelockt worden zu sein. Effektiver ist die Kombination mit "nerdnahen" Themen (sieh unten).
  • Regionale Medien: Nicht wenige Leute auf dem Paderborner GRT gaben an, durch Artikel in der Presse auf die Aktion aufmerksam geworden zu sein. Es gibt aber auch anderslautende Meldungen.  
  • Mundpropaganda: Man könnte den GRT als Möglichkeit sehen, Verwandten und Freunden mal einen Einblick ins Hobby zu geben udn dementsprechend möglichst viele Leute (etwa auch über Facebook) einladen. Nach den Erfahrungen aus diesem Jahr, würde ich das zumindest nächstes Jahr bedenkenlos tun.
  • Facebook-Potential großer Namen: siehe auch nerdnahe Themen: Macher (Autoren / Illustratoren / Musiker) könnten gebeten werden, ihre vermutlich zahlreichen Facebook-Freunde zu aktiveren. Siehe hier, hier und hier.
  • Schulen: Eine vielversprechende Möglichkeit zur Werbung von Neurollenspielern. Den GRT könnte man etwa mit Plakaten bewerben. Effektiver wären Initiativen im Rahmen von AGs vor Ort, was aber an den Lehrern unter uns hängen bliebe. Am effektivsten wäre (nicht nur) hier, gezielt Mädels an den Tisch zu holen. Dabei sei allerdings auch wieder an Captain Sweatpants erinnert.
  • "Nerdnahe" Themen: bieten einen guten Ansatzpunkt zur Werbung von Neulingen, da hier eine größere Offenheit unserem Hobby gegenüber vermutet werden darf.
    • Metal: Konzerte, Szene-Bars/Clubs, "Geek-Party-Events"
    • Anime/Manga: Animagic-Webseite, Bericht in Werbeheft der Verlage
    • Comics
    • Fantasy / Sci-Fi Literatur: Facebook-Potential der Macher ausschöpfen, Flyer in die entsprechenden Abteilungen großer Buchhandlungen legen
    • Computerspiele (insb. CRPGs und MMORPGs): in einschlägigen Foren einen GRT-Thread starten; News auf den großen Gaming-Seiten; aktive MMORPG Spieler können ihre Leute dort informieren.
    • Brettspiele: mit den örtlichen Vereinen sprechen und sie auf den GRT hinweisen (auch Flyer bereitstellen)
    • Theater
Durchführung vor Ort:
  • Es hat sich herausgestellt, dass die Durchführung und der Erfolg der Aktion in stärkstem Maß vom Engagement und den Vorstellungen der Organisatoren vor Ort abhängen. Das schließt Werbung und Zielgruppe mit ein. Darum: tu was!
  • Fand der GRT in Fantasyläden statt, gab es gemischte Rückmeldungen. Hier scheint der Erfolg (wie eigentlich überall) besonders stark vom Engagement der Einzelpersonen, in diesem Fall also der Inhaber abhängig gewesen zu sein. Überlegung dazu: wenn die Organisation vor Ort auf nur wenigen Schultern ruht, macht es das für das Gelingen der Aktion nicht einfacher (selbst wenn für den Händler ein Eigeninteresse (=Geld verdienen) besteht). Mehr Spaß macht es allen Beteiligten, wenn man nicht nur alleine oder zu zweit dir Durchführung in der Hand hat. Deshalb: Wieso nicht eine Zusammenarbeit mit vorhandenen Rollenspielernetzwerken suchen. Falls noch keine solchen Strukturen vorhanden sind, könnte man als engagierter Rollenspieler versuchen, mit dem Händler zusammen etwas auf die Beine zu stellen.
  • In Paderborn war die Durchführung beim Buchhändler Thalia (die sonst kein Rollenspiel im Regal haben) ein voller Erfolg. Besonders hilfreich war die Tatsache, dass hier "Durchgangverkehr" vorhanden war - auch und besonders von vielen Nichtrollenspieler. So konnte der ein oder andere zum Zuschauen, Mitspielen, oder auch nur zum Sprechen über das Hobby gewonnen werden. Ich würde außerdem behaupten, dass sich die Verbindung "Presseartikel im Regionalblatt" und "Durchführung in einem Normalo-Laden" als vielversprechend erwiesen hat: man kann einfacher dazu bewogen werden, zu Thalia zu gehen, als in irgendeinen bis dato unbekannten Rollenspielladen, in dem sich klischeehafte Rollenspielergestalten aufhalten. Insbesondere kann man so auch besser Eltern erreichen, die etwas Interessantes für ihre Kinder suchen, das nichts mit Computern zu tun hat.
  • Es sollten 1-2 Leute als Organisator erkennbar sein, etwa durch Tshirts, Namensschilder (evtl. irgendwo einheitlich downloadbar?), etc, damit gerade für Neulinge eine Ansprechperson da ist. Auch andersherum gilt: Neulinge sollten von den Machern vor Ort erkannt und gezielt angesprochen werden.

Organisation deutschlandweit:
  • Was die Organisatoren geleistet haben, war grandios! Vielen vielen Dank an Moritz und Karsten, sowie an alle Sponsoren, Verlage und Einzelpersonen, die das Gelingen der Aktion erst ermöglicht haben Ohne euch wäre da nicht viel gegangen!
  • Die Pakete kamen oft sehr spät an (kein Vorwurf an die Verantwortlichen!). Es böte zahlreiche Vorteile, wenn die Organisatoren vor Ort bereits über den Inhalt des Paketes Bescheid wüssten:
    • man könnte Interessenten einfacher und effektiver Material mitgeben, das für sie geeignet ist (so war beispielsweise nicht erkennbar, ob das Material sofort ohne weiteres spielbar war oder eben nicht). Hier gab es einen Vorschlag, der sich an die Macher des Promomaterials richtet: ein Hinweis auf dem Cover wäre hilfreich (sofort spielbar / Regeln können unter XYZ runtergeladen werden / XYZ wird zum spielen benötigt).
    • Ein Vorteil (auch für die Verlage!) bestünde darin, dass Spielleiter ggf. auch direkt ein Abenteuer zu einem der Systeme anbieten könnten und anschließend das Promomaterial an Interessenten verteilen könnten.
    • Ein Video-Podcast, in welchem kurz das Material vorgestellt wird, könnte evtl. Abhilfe schaffen (wobei das natürlich auch wieder einen Mehraufwand bedeuten würde...). G
  • Die Bereitstellung von Werbematerial auf www.gratisrollenspieltag war großartig, insbesondere die Pressemitteilungen! Bei den Flyern / Plakaten wäre etwas Abwechslung bzw. weitere andere Stilrichtungen (weniger nerdig) nicht schlecht gewesen.


Kostenloses Material:
  • Größtenteils super, sowohl von der Aufmachung als auch vom Inhalt her.
  • Es war sowohl für komplette Neulinge, als auch für Veteranen etwas dabei.
  • Kleine Kritik: das Material sollte am besten ohne weitere Bedingungen sofort spielbar sein. Das war in einigen Fällen nicht gegeben. Soweit ich mich erinnere brauchte man für das Quest-MAterial das Grundspiel (im glauben, das sei ein für Kidner geeignetes Rollenspiel habe ich das verschiedenen Müttern mitgegeben...). Im Dungeonslayers-Szenario waren ebenfalls keine Regeln enthalten. Das ist ja im GRunde nicht schlimm, wenn man vorher schon wüsste, welches Material für welche Zielgruppe (Erfahrene RPGler die wissen wo sie Gratisregeln im Internet finden bzw. Neulinge die alles am liebsten in einem Heftchen haben sollten) geeignet ist. Siehe auch weiter oben.
« Letzte Änderung: 6.02.2013 | 16:11 von angband » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 3.02.2013 | 12:39 »

Also, kurz meine persönlichen Fazite:

1. Die Pakete gingen zu spät raus. Die Ulmer haben keines bekommen. Unseres war falsch adressiert, das kann passieren, wären die Pakete aber zwei drei Wochen vor dem Termin rausgegangen hätte man das Fiasko noch abwenden können. So standen wir aber am GRT ohne Gratissachen da.
2. Werbung bei uns war ziemlich für die Katz. Was wirklich gezogen hat waren Aufrufe an Rollenspieler Nichtrollenspieler mitzubringen. Ich glaub bei uns wurden ca. 20 Nichtmitlgieder gezählt wenn ich mich nicht irre, davon einer, der wegen des Flyers gekommen ist. Und der wollte nur mal vorbeischauen da er eigentlich in Zukunft Tabletop bei uns spielen will und kein Rollenspiel.
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« Antworten #2 am: 3.02.2013 | 12:41 »

Ich würde außerdem behaupten, dass sich die Verbindung "Presseartikel im Regionalblatt" und "Durchführung in einem Normalo-Laden" als vielversprechend erwiesen hat: man kann einfacher dazu bewogen werden, zu Thalia zu gehen, als in irgendeinen bis dato unbekannten Rollenspielladen, in dem sich klischeehafte Rollenspielgestalten aufhalten. Insbesondere kann man so auch besser Eltern erreichen, die etwas Interessantes für ihre Kinder suchen, das nichts mit Computern zu tun hat.

Ja, back to the roots also. Mein Erstkontakt zum Rollenspiel lässt sich punktgenau aufs Vorhandensein einer DSA1-Box beim örtlichen Dorfbuchhandel zurückführen. Heutzutage kann man kaum noch ausversehen über so etwas stolpern.

Ansonsten siehe auch mein Beitrag drüben: http://tanelorn.net/index.php/topic,75589.msg1652815.html#msg1652815

Zitat
Die Pakete mit dem Material sind oft erst einen Tag im Voraus eingetroffen. Ich kann mir vorstellen, dass hier eine längere Vorlaufzeit besser wäre. Dann könnten die örtlichen Veranstalter des GRT ihre Multiplikatoren schon vorher Einsicht nehmen lassen und vielleicht mehr Spielrunden mit inhaltlichem Anschluss an das verteilte Material anbieten.

Es ist wohl nicht überall gelungen, wirkliche Neulinge anzulocken. Ich habe persönlich auch die Erfahrung gemacht, dass es gut ist junge Menschen noch während des schulpflichtigen Alters mit dem Rollenspielvirus zu infizieren. Ich bin selber über Schulfreunde zum Rollenspiel gekommen, habe mit Schulfreunden gespielt und die letzten Neuspieler, die ich kennengelernt habe, haben (vor 5 Jahren) ebenfalls zu Schulzeiten angefangen und überwiegend mit Schulfreunden (und eben ein paar alten Hasen) gespielt. Deswegen ist es vielleicht eine gute Idee, den Nachwuchs dort abzufischen, wo er ist: In den Schulen. Ich habe selbst auch schon einmal zwei Freiarbeitsstunden mit einer kleinen Gruppe Schüler DSA1 angespielt (weil die Schüler wissen wollten, was das jetzt eigentlich genau ist, was ich da am Wochenende treibe). Ein Freund von mir hat mal eine ganzes Projektwochenprojekt dem Rollenspiel widmen können und auch gute Erfahrungen damit gemacht. Vielleicht können sich die anwesenden Pädagogen hier ja mal irgendwo vernetzen und darüber nachdenken?
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« Antworten #3 am: 3.02.2013 | 12:48 »

"Back to the roots" war auch unser Kalkül: sehr kurze Probeszenarien, die als Alternative zu Brett- und Computerspielen präsentiert wurden.

Das ganze lässt sich ja sehr gut mit DonJohnnys Vorschlag verbinden (und das haben wir hier wohl auch etwas vernachlässigt): Freunde und Bekannte einzuladen und mitzubringen. SCheint eine gute Möglichkeit zu sein, Publikum zu bekommen. Für gestern hatte ich perösnlich tatsächlich niemandem Bscheid gesagt, weil ich auch nicht vorhersehen konnte, ob der GRT hier wirklich gut besucht sein würde.
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« Antworten #4 am: 3.02.2013 | 13:03 »

... wenn möglich den nächsten GRT mit dem Nürnberger Spiele-Fest verbinden.
Kommt natürlich auf den Termin an.
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« Antworten #5 am: 3.02.2013 | 13:06 »

Neuspielergewinnung:
Vielleicht kann man sich mit Fanseiten, Podcastern oder Blogs mit "nerdnahen" Themen (Games, Comics, Brettspiele, Thrashfilme etc.) kurzschließen. Einmal durch diverse MMO/Videospiel Foren ziehen und die Werbetrommel rühren kann sicher nicht schaden.
Die Pressemeldungen sind zwar schön, aber damit zieht man weniger "Nachwuchs". Der treibt sich, meiner Einschätzung nach, eher auf Facebook und Twitter rum, als das er Zeitung liest.
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« Antworten #6 am: 3.02.2013 | 13:24 »

Die Mitbringschiene hat bei uns übrigens sehr gut über Facebook gezogen. Vone eingen Mitgliedern wurde dort der ganze Bekanntenkreis eingeladen, diejenigen die zugesagt haben wurden dann nochmal angeschrieben ob die vielleicht noch Leute mitbringen könnten.
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« Antworten #7 am: 3.02.2013 | 13:38 »

Erstmal: Wäre ein dicker "Ich würde ja gerne mal Rollenspielen"-Button auf der FavIcon-Startpage eigentlich eine Option?

Und dann:
(Ich hatte bereits für dieses Jahr darüber nachgedacht. Dann aber dank eines extrem spontanen, verlängerten Auslandsaufenthalts nicht mehr daran gearbeitet... mein Respekt gebührt allen, die Gedanken auch Taten folgen lassen.)

Ich organisiere bisweilen Szenekonzerte im weiten Bereich Metal. - Und denke nach wie vor, dass die Schnittmenge mit (potentiellen) Rollenspielern nicht all zu klein ist.
Deswegen kann ich mir gut vorstellen, eine Art "Geek-Konzert-Party-Event" zu veranstalten. Ein paar stimmige Bands (muss nicht Metal sein) und/oder eine passende Disko-Veranstaltung. Promo-Anleihen bei Computerspielen, Geek-Chic-Stil und Dingen wie "Bing Bang Theory". (Stumme Videoeinspieler etc. sind in Discos inzwischen häufig anzutreffen.) Im Ausschank Geek-Limo, Club-Mate usw. Wer mit Polunder & Hornbrille oder Kutte & Turnschuhen aufschlägt bekommt Rabatt.
Sprich: erstmal der Versuch eines stimmigen Konzept-Samstag-Abends.

Ich kenne mindestens zwei kleine Clubs in meiner Heimatstadt (Hannover), die einen netten Nebenraum (Lounge-ähnlich) mit eigener Baar und relativ ordentlicher akustischer Trennung aufweisen, dort würde ich dann ein paar Spieltische aufstellen (SLs bekommen VIP-Pässe) und auch die Verkaufsstände für das Band-Merch. Das Gratismaterial gäbe es direkt am Eingang. Vielleicht müsste von jeder Band mindestens einer an einer Runde teilnehmen?

Keine Ahnung ob es funktionieren würde, aber das Experiment reizt mich immer noch.

Nebenher - (und das soll jetzt in keiner Weise sexistisch klingen, hat sich aber in der Konzert- & Band-Promo als absolut gewinnbringend erwiesen): Wer Schüler ziehen will, der muss Schülerinnen zum Erscheinen bewegen.
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« Antworten #8 am: 3.02.2013 | 13:52 »

Mal ein Gedanke von mir:

Es war mir nicht möglich, im Lübecker Gandalf den Besitzer zur Teilnahme zu motivieren. Er meinte, die Leute nehmen die Gratisboxen und kommen nie wieder, also gibt es sie lieber seinen Stammkunden, was ja nicht Sinn der Sache ist.

Es wäre gut, wenn nächstes Mal auch andere Lübecker den Besitzer darauf ansprechen (Orko, Sid, Orbe, etc.), dann kann man ihn vielleicht dazu bewegen.
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« Antworten #9 am: 3.02.2013 | 13:55 »

Es gibt doch auch eine größere potentielle Schnittmenge bei den Anime-& Manga-Fans... könnte man da nicht etwas - möglichst auf die Zielgruppe Zugeschnittenes - in den Werbeheftchen der Verlage positionieren? Oder einen Link von der Animagic-Homepage hinkriegen?

Ganz generell wären Linkbanner auf "verwandten" Seiten vielleicht eine gute Idee; am besten verbunden mit verschiedenen Skins für die Homepage - eine Heavy-Metal-Skin, eine Anime-Skin, eine Skin für Leute, die von der phantastischen Literatur kommen... *träum*

Na gut, die Skins hängen an den Leuten, die sowas machen (können), aber Linkbanner an sich könnte ich mir schon vorstellen.

Vielleicht sollte der GRT auch verstärkt eben nicht in einschlägigen Rollenspielläden stattfinden (grade wenn die Besitzer sich da so zickig anstellen wie in Lübeck), sondern eher in öffentlichen Bibliotheken, Mensen, Buchhandlungen... 
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Dieser Post ist frei erfunden. Alles, was hier steht, habe ich mir ausgedacht.
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« Antworten #10 am: 3.02.2013 | 14:01 »

Ist es möglich die lokalen Radiosender ins Boot zu holen?
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Der Mensch wird aus dem Produktionsprozess verschwinden, wie das Pferd aus der Landwirtschaft. (Hagen Rether)

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angband
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« Antworten #11 am: 3.02.2013 | 14:22 »

Wir hatten ein Interview beim Uni-Radio, das scheint aber nicht die große Masse erreicht zu haben...
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« Antworten #12 am: 3.02.2013 | 14:23 »

... wenn möglich den nächsten GRT mit dem Nürnberger Spiele-Fest verbinden.
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Die Basis-Idee ist bei diesem Projekt wohl (ähnlich wie bei der Original-Idee) an einem Tag in ganz Deutschland entsprechende Veranstalltugnen zu haben. Natürlich wäre es besser sowas mit einem entsprechendem "Großereignis" verbinden zu können, aber das ist in den seltensten Fällen wirklich Sinnvoll auf der ganzen Bundesebene zu finden. (In Moers hätten die Initiatoren im Bollwerkhaus glaube ich gerne das ganze mit einem dort regelmäßig stattfindendem Spieleabend verknüpft, der aber erst in ein paar Wochen stattfindet.) ^^
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« Antworten #13 am: 3.02.2013 | 14:50 »

Vergesst nicht bei euren ganzen Crosspromoting-Sachen, dass es den Leuten, die es anbieten auch Spaß machen muss oder ihr sie bezahlen müsst.
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Der_Lichtbringer

« Antworten #14 am: 3.02.2013 | 14:55 »

Also mein Stammhändler, das Fantasy Reich in Kiel, monierte, dass er lieber mehr Material bekommen und das dafür bezahlt hätte. Das war allerdings morgens um 10:30. Wie er das am Ende des Tages gesehen hat, weiß ich nicht.
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« Antworten #15 am: 3.02.2013 | 15:00 »

Die Frage ist doch letztendlich ob die gewünschten Ziele erreicht wurden.
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« Antworten #16 am: 3.02.2013 | 18:10 »

"Nerdnahe" Themen: In Thalia hatten wir Flyer in der Fantasyliteraturabteilung ausliegen. Tatsächlich hat das einige Leute spontan (sie wussten vorher von der Aktion nichts) angelockt!

Schulen: ist eine gute Idee! Aber wie könnte dort Werbung gemacht werden? Plakate am SChwarzen Brett aufhängen? Ansonsten könnten die Lehrer unter uns wohl AGs anbieten (sofern sie Zeit für sowas hätten). Nächstes Jahr kann dann die Rollenspiel-AG selbst eine Runde auf dem GRT anbieten (DAS würde sicher eine Menge Leute anziehen, Eltern und so v.a.).

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« Antworten #17 am: 3.02.2013 | 20:44 »

Die zwei kleinen Kritikpunkte, die ich hätte, wären:

1. schickt die Sachen so raus, dass sie sicher zwei, drei Tage vor dem Termin ankommen. Ansonsten kann man sich, wenn man Boxinhalte vorstellen will, nicht mehr vorbereiten

2. packt mehr Free-To-Play-Material dazu, also Quickstart-Regeln mit Abenteuer




Die Werbung im Vorfeld wird an den Austragern vor Ort hängen bleiben. Ggf. kann man die dabei unterstützen, das zu organisieren. Wir wissen alle, dass da oft selbst Nerds am Werk sind, die Organisation nicht allzu hoch geskillt haben.
« Letzte Änderung: 4.02.2013 | 09:25 von Metal King » Gespeichert

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« Antworten #18 am: 3.02.2013 | 22:30 »

Termin
Betrifft eher die Studenten. Leider ist der Termin eine Punktlandung im Prüfungszeitraum. Zwei Wochen früher oder später wäre für unsereins angenehmer, da beschäftigt man sich eher mit was neuem als wenn einem dauernd das schlechte Gewissen im Nacken sitzt.
Deswegen bin ich auch nicht hin, obwohl ich es eigentlich vorhatte.
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« Antworten #19 am: 3.02.2013 | 22:36 »

2. packt mehr Free-To-Play-Material dazu, also Quickstart-Regeln mit Abenteuer

Viele andere Sachen, z.B. Werbung, wird an den Austragern vor Ort hängen bleiben. Ggf. kann man die dabei unterstützen, das zu organisieren. Wir wissen alle, dass da oft selbst Nerds am Werk sind, die Organisation nicht allzu hoch geskillt haben.

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« Antworten #20 am: 3.02.2013 | 22:40 »

Leider ist der Termin eine Punktlandung im Prüfungszeitraum. Zwei Wochen früher oder später wäre für unsereins angenehmer, [...]
... mein Bruder hatte seine ersten Prüfungen am 8.Januar.
Freunde von mir schreiben erst in zwei Wochen.

Daher: Januar und Februar aus Rücksicht auf Studierende aus der Terminplanung auszunehmen,
halte ich für keine besonders gute Idee.




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Midgard: der Kugelschreiber. Ein grandioses Spiel. Kann ich nur empfehlen.  devilish
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« Antworten #21 am: 3.02.2013 | 22:46 »

@Kugelschreiber: Stimmt. Aber ich kenne niemanden, der sich beschwert, dass er keine Kulis los wird.
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« Antworten #22 am: 3.02.2013 | 23:23 »

Welches andere Rollenspiel hat schon bewegliche Teile? Die Spielmechanik von Midgard: Der Kugelschreiber ist ganz eindeutig einzigartig.

Allerdings fürchte ich, dass das der Immersion eher im Weg steht.
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Das ist Cthulhu. Kosmologisch betrachtet macht es keinen Unterschied, ob du Cthulhu in deine Signatur kopierst oder nicht.
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« Antworten #23 am: 4.02.2013 | 00:22 »

@angband & Co.

Vielen Dank für das Feedback. Einiges sehe ich genauso - vor allem die Aktionen, die von vielen Freiwilligen getragen wurden, sind gut gelaufen. Thalia war jedenfalls großartig, vielleicht muss man mehr in Shopping Malls und Jugendcentren machen. Und natürlich an Schulen, wenn das irgendwie geht.
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« Antworten #24 am: 4.02.2013 | 09:25 »

Es war kein einziges Stück Werbung in den Paketen. Man konnte alles spielen.

Das habe ich suboptimal geschrieben. Die beiden Punkte gehören garnicht zusammen. Punkt 2 war ein Kritikpunkt, der sich aber eher an die Verlage richtet. Der Punkt ohne Nummerierung war ein Vorschlag, wie das Werbungsthema im Vorfeld zukünftig verbessert werden könnte.
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